Druckansicht von http://lehrerfortbildung-bw.de/allgschulen/gs/versuche/opplus/2neuewege/, Stand 17. May. 2012
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Die Verantwortlichen aus dem Amt für Schule und Bildung der Stadt Waiblingen erkannten diese Probleme schon früh und ihnen war deutlich, dass sie hier neue Wege gehen müssen, damit Neues im Bereich der frühkindlichen Bildung in Waiblingen entstehen kann. Ihnen wurde offensichtlich, dass mit der Einführung des OP u. U. die Chance besteht mehr zu tun, als „nur“ die Erzieherinnen fortzubilden.
Wendepunkt war die Erkenntnis, dass man die Einführung des OP dazu nutzen kann, um gemeinsam in der Stadt Waiblingen, Schritt für Schritt ein „umfassenderes Bildungskonzept“ für den Bereich frühkindliche Pädagogik insgesamt zu initiieren. Das Amt für Schule und Bildung überlegte daran anknüpfend, wie die frühkindliche Bildung neu organisiert werden könnte. Unklar war die geeignete Vorgehensweise: Lädt man in der bekannten Weise wieder Experten ein, die Konzepte entwickeln, die die Erzieherinnen dann umzusetzen hätten oder gibt es nicht andere innovative Ansätze, die an der Selbstorganisationsfähigkeit und den Kompetenzen der Beteiligten ansetzen?
Die Stadt Waiblingen (Amt für Schule und Bildung) ging einen neuen Weg. Es wurde ein Projekt initiiert mit dem Arbeitstitel „Orientierungsplan PLUS“.
Worin bestanden die Grundannahmen?
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Philosophie des Wandels
Verfasser: Dr. Dipl. Päd. Heinz Hinz M.A. |