Druckansicht von http://lehrerfortbildung-bw.de/elearning/theorie/, Stand 4. Feb. 2012
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Noch vor wenigen Jahren galt E-Learning als die Bildungsform des 21. Jahrhunderts. Mittlerweile weiß man, dass E-Learning die traditionellen Bildungsformen nicht ersetzen kann. Es ist lediglich als eine sinnvolle Unterstützung im Lernprozess zu sehen.
Durch Kombination verschiedener medialer Vermittlungsformen kann Lernen optimiert werden. Insbesondere Menschen, die lieber den PC und das Internet nutzen als Bücher zu lesen, können durch E-Learning viele Lerninhalte besser aufnehmen oder bereits bekannte Inhalte ergänzend und interaktiv erarbeiten.
Medien sind jedoch nur zu einem geringen Teil für den Lernerfolg ausschlaggebend, deshalb kann nicht per se von effizienterem Lernen durch E-Learning gesprochen werden. Erst wenn Didaktik, Mediendidaktik bzw. Medienpädagogik, Organisation, Methodik und Inhalte professionell geplant und umgesetzt werden, kann ein Qualitätsprodukt entstehen.
Die Lernenden sind räumlich und zeitlich unabhängig. Die Vermittlung von Lernstoffen kann also unabhängig von der persönlichen Anwesenheit geschehen. Dies kann - je nach Lernsituation - ein weiterer Vorteil des E-Learning sein.
Hier noch einmal einige Vorteile in schlagwortartiger Form:
Nachteile werden u.a. darin gesehen, dass …
Aktuelle Ansätze kombinieren daher E-Learning mit Präsenzveranstaltungen zu Blended Learning-Konzepten.
Mehr Informationen im
E-Learning-Portal Baden-Württemberg
Quellen:
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