Headergrafik Startseite in Farbe
ExtLink Zum Kultusportal | ExtLink Zum Landesbildungsserver | ExtLink Zum Landesmedienzentrum    Seite drucken 

Druckansicht von http://lehrerfortbildung-bw.de/faecher/bio/gym/fb1/01_einstieg/, Stand 24. May. 2012

Landesakademie für Fortbildung und Personalwentwicklung an Schulen
LehrerInnen Fortbildungs-Server
Sie sind hier: > Startseite > Fächer > Biologie > Gymnasium > WiS: Impfen gegen Krebs?

(A) Einstieg und Motivation

Voransicht des PDFdownload Download dieser Seite als PDF [86 KB]

Der Begriff "KREBS" löst, wenn damit die Erkrankung und nicht das Tier gemeint ist, bei jedem unangenehme Gefühle, Unbehagen oder Angst aus.

Was können Gründe hierfür sein?

1. Bezug zum eigenen Alltag, zur eigenen Lebenssituation

z.B.

Am 5.11.2008 meldete die Deutsche Presseagentur (dpa), dass der amerikanische Autor Michael Crichton, gestern in Los Angeles im Alter von 66 Jahren an den Folgen seines Krebsleidens gestorben sei. Berühmt wurde der US-Bestseller–Autor durch Romane wie «Jurassic Park», «Enthüllung» und «Die Wiege der Sonne».

oder

Am 28.11.2008 war in der Rheinischen Post online zu lesen, dass sich die Fangemeinde von Patrick Swayze große Sorgen um den an Bauchspeicheldrüsen-Krebs erkrankten Filmstar mache. Medizinische Untersuchungen hätten ergeben, dass der Krebs gestreut und sich in seiner Leber eingenistet habe.
Mittlerweile wurden durch den Tod von Patrick Swayze am 14.09.2009 die schlimmsten Befürchtungen zur traurigen Realität.

oder

Bei medizinischen Untersuchungen haben Ärzte bei der TV-Moderatorin Miriam Pielhau Brustkrebs festgestellt, so die Rheinischen Post online am 2 April 2008. Nach der Operation der erst 32-Jährigen und anschließenden Chemotherapien, arbeitet Miriam Pielhau inzwischen wieder als Moderatorin und gilt als geheilt.

 

2. Unsicherheit, Wissenslücken, gegensätzliche Aussagen

Auch wenn die Thematik mit Begriffen wie Krankheit, Leid, Schmerzen und Tod assoziiert wird und damit bedrohlich ist, hat sie für jedes Individuum, für die Lebensgemeinschaften "Familie" sowie "Schule", aber auch gesamtgesellschaftlich enorme Relevanz. Der heutige Kenntnisstand aller biomedizinischer Forschungen macht eindeutig klar, dass bewusstes Handeln jedes Einzelnen (z.B. Vermeidung von Risikofaktoren, regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen) die Wahrscheinlichkeit an Krebs zu erkranken drastisch senkt, und zwar umso effektiver, je früher dies geschieht. In der Schule kann durch Aufklärung über die Gefahren des Rauchens sowie die Etablierung strikter Rauchverbote für alle ein wesentlicher Beitrag geleistet werden. Diese Vorbildfunktion muss auch durch Anbieten gesunder und schonend zubereiteter Essen in Schulmensen realisiert werden. Damit würden die beiden Hauptrisikofaktoren für eine spätere Krebsentstehung frühzeitig minimiert.

Bereichs-Logo
 
SUCHE NACH:
Inhalt Fortbildungen

wis

trenner

Ihr/e Ansprechpartnerin:

weiter Dr. Ulrike Greenway

trenner

weiter Informationen zu WiS!

Zum Seitenanfang         Startseite | Impressum | © Copyright |

Zuständige Redakteurin: Barbara Abel, abel@lehrerfortbildung-bw.de
© Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen, für diese Seite gilt http://lehrerfortbildung-bw.de/impressum/copyright/urheber_standard.html
Letzte Änderung: 12.01.2010