Druckansicht von http://lehrerfortbildung-bw.de/faecher/bio/gym/fb3/4_klasse9_10/14_falt/, Stand 19. Jun. 2013
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| 1. Durch die Methoden der Humangenetik lassen sich alle bekannten Erbkrankheiten diagnostizieren. | |||
| 2. Wenn genetische und umweltbedingte Faktoren bei der Ausbildung eines Merkmals zusammenwirken, spricht man von polygener Vererbung. | |||
| 3. Bei der Analyse eines Familienstammbaumes wird vom Phänotyp auf den Genotyp geschlossen. | |||
| 4. Das Marfan-Syndrom ist ein Krankheitsbild mit zahlreichen Symptomen, die alle auf einer zu hohen Elastizität des Bindegewebes beruhen. | |||
| 5. Bei einem autosomal-dominanten Erbgang zweier heterozygoter Eltern liegt die Wahrscheinlichkeit ein krankes Kind zu bekommen bei 50%. | |||
| 6. Für die Entstehung des Down-Syndroms ist immer eine gestörte Fehlverteilung während der ersten Reifeteilung der Meiose verantwortlich. | |||
| 7. Durch invasive pränatal diagnostische Untersuchungen erhöht sich das Fehlgeburtenrisiko. | |||
| 8. Eine Ultraschalluntersuchung hilft bei der Bestimmung des Geschlechts des ungeborenen Kindes. |
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