Druckansicht von http://lehrerfortbildung-bw.de/faecher/bio/gym/fb3/info_fb/, Stand 26. May. 2013
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Praktisches, experimentelles Arbeiten wird ermöglicht durch die Zulassung von maximal 20 Personen pro Veranstaltung.
Betreuung jeder Fortbildung durch zwei Fachberater/innen / Multiplikator/innen
Basisfortbildung
- Standardbasierter, kompetenzorientierter Unterricht
- Mehrwert des kompetenzorientierten Biologieunterrichts
- Kompetenzmodell der Naturwissenschaften
- Kriterien kompetenzorientierten Biologieunterrichts
- Unterrichtsbeispiele zu den Standards 6, 8 und 10
- Vorstellung und Analyse von Umsetzungsbeispielen
- Planung kompetenzorientierten Biologieunterrichts und Erfahrungsaustausch
- Einführung in zwei wesentliche Bereiche kompetenzorientierten Unterrichtens
- Erkenntnisgewinnung als zentrales Element naturwissenschaftlichen Unterrichts
- Beispiele für Möglichkeiten individueller Diagnose und Förderung der Schülerinnen und Schüler
Vertiefungsfortbildung
- Kompetenzbereich Erkenntnisgewinnung im Biologieunterricht (Experiment und Modell)
- Diagnose und Förderung im Biologieunterricht
Die Materialien der Fortbildungen werden
auf dem Lehrerfortbildungsserver
http://lehrerfortbildung-bw.de/faecher/bio/gym/fb3/ allen interessierten Kolleginnen und Kollegen zur Verfügung
gestellt. Sie haben so die Möglichkeit, vor und nach den
Fortbildungen Anregungen, Übungen und Tutorials zu beziehen.
Praktisches, experimentelles Arbeiten sowohl in der Basisfortbildung als auch in den Vertiefungsfortbildungen erfordert Teilnehmerzahlen von maximal 20 Personen pro Veranstaltung und die Betreuung durch ein Multiplikatorenteam. Auch die große Themenvielfalt legt eine arbeitsteilige Organisation des Fortbildungsteams nahe. Hinzu kommt, dass Gruppenarbeitsphasen angeboten werden, woraus sich ein besonderer Betreuungseinsatz und Beratungsbedarf ergibt.
Die tägliche Arbeit der Fachberaterinnen und Fachberater zeigt, dass sich die Anliegen und Fragen der Kolleginnen und Kollegen vor Ort in vielen Fällen unterscheiden. Diesen individuellen Bedürfnissen soll ausreichend Raum geboten werden. Um eine möglichst große Nachhaltigkeit und Akzeptanz bei den Kolleginnen und Kollegen zu erzielen, ist die Umsetzung im Multiplikatorenteam erforderlich.