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| Strukturbilder |
| Klicken Sie auf die unterstrichenen Begriffe. |
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| Grundidee

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Die Grundidee des Mindmappings
besteht darin, ausgehend von einem konkreten, zentralen Thema
frei zu assoziieren und so ein kreatives Geflecht um dieses Thema
zu erstellen. Auf diese Weise können Ideen konkretisiert und analysiert,
weitere Ideen entwickelt werden. Das Betrachten von Ideen aus
verschiedenen Blickwinkeln wird erleichtert.
Mindmapping wurde vor 25 Jahren von dem britischen Lernforscher
Tony Buzan entwickelt. Es ist phantasievoll und logisch zugleich.
Mindmapping ist ein Brainstorming mit sich selbst oder mit anderen,
das auch für weitere Personen sichtbar gemacht werden kann. |
| Einsatzmöglichkeiten |
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| Begründung |
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| Grundregeln |
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| Fehler |
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| Anwendungsmöglichkeiten
Mindmanager 3.5 |
Eine komplexe Map kann zu einer
Gliederungsansicht (Bericht) oder einem
Satz verknüpfter HTML-Dokumente werden.
Man kann mit anderen Anwendern gemeinsam weltweit
in Echtzeit an ein und derselben Map arbeiten.
Man kann sich von Map zu Map bewegen und beliebige
Dokumente verknüpfen, so dass der MindManger auch als Kommunikationscenter
verwendet werden kann. |
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| Vorteile der Mind-Mapping Methode
Mind Maps erlauben es, umfangreiche
Informationen und komplexe Beziehungen schnell zu verstehen und
zu vermitteln. Sie helfen, Gedanken
in der Reihenfolge, in der sie erscheinen, aufs Papier zu bringen.
Man kann beliebig hin und her springen.
Selbst wenn man weit vorausdenkt, hilft die Mind-Mapping-Technik,
eine gute Übersicht über das Problem zu behalten. Zusätzlich
unterstützt die Mind Map den Denkprozess durch die grafische Darstellung
auf einem einzigen Blatt. |
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