Druckansicht von http://lehrerfortbildung-bw.de/faecher/deutsch/projekte/dramatik/maria_stuart/dramentheorie/index.html, Stand 13. Feb. 2012
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![]() 1.1 Kinotrailer, die unterschiedliche Zielsetzungen erkennen lassen (z.B. Erregung von Emotionen, Gesellschaftskritik, moralische Fragen, Identifikation.) (aus dem Internet herunterladbar; vgl. Google, Stichwort: Kinotrailer) 1.2 Zitate oder Stichworte dramentheoretischer Äußerungen (vgl. Kinofilme / Dramen) Aristoteles: Katharsis - Lessing: Mitleid und Erziehung - Schiller: moralische Anstalt - Brecht: Lehrtheater 1.3 Dramaturgische Grundbegriffe Komödie, Tragödie, Drama, Akt, Aufzug, Szene, Auftritt. Begriffe auf Metaplankarten o. an Tafel schreiben, Vorwissen sammeln, Fehlendes ergänzen. |
![]() 2.1 Soap in fünf Folgen: Spannungssteigernde Gestaltungsmittel klären. Ausgehend von einem Grundkonflikt gruppenweise eine fünfteilige Szenenfolge erarbeiten lassen mit tragischem Ende oder mit Happy End. Dabei auf spannungssteigernde Elemente achten: Aufbau, Spannungsbogen, Funktion der einzelnen Akte an Gruppenergebnissen exemplarisch verdeutlichen 2.2 Übertragung auf Maria Stuart: Schüler tragen stichwortartig spannungsrelevante Handlungsmomente auf dem Arbeitsblatt ein. (vgl. Arbeitsblatt "Dramenaufbau") |
3.1 Zeitleiste erstellen in arbeitsteiliger Gruppenarbeit Aristoteles - Schiller - Büchner - Brecht - evtl. Dürrenmatt Material und Bilder entweder selber stellen oder Schülerinnen und Schüler recherchieren im Internet (vgl. Bookmarks), 3.2 Zusammenhang zwischen Dramentheorie und Welt-/Menschenbild herausarbeiten 3.3 Zusammenfassung wichtiger dramentheoretischer Begriffe |
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4.1 Dissoziative Interpretationsmethode: Gegenstände, die keinen unmittelbaren Bezug zum Stück haben müssen, in eine Inszenierung einbauen lassen 4.2 Wie würde man heute eine moderne Inszenierung gestalten? Welche Verbindungen zur Gegenwart ergeben sich? 4.3 Andere Schlussvarianten? Vgl. z.B. auch Hildesheimer: Mary Stuart. Eine historische Szene. In: Christian Grawe, Friedrich Schiller, Maria Stuart, Reclam Erläuterungen und Dokumente, Stuttgart 1992, S. 205ff. 4.4 Zwei moderne Inszenierungen im Vergleich: Wie und mit welchen Mitteln wird hier das Stück interpretiert? |
