| 1. Einstieg |
1. Beurteilungsprofil: Die Schülerinnen und Schüler beurteilen
durch eine Ein-Punkte-Abfrage die Protagonistin Gabriele nach Sympathie
und Selbstverwirklichung.
2. Die Diskussion der Textstelle "Ich - was ist das?" (S.
26 ff.) vertieft die Frage, ob Gabriele eine konstante Indetität
besitzt.
3. Die Schülerinnen und Schüler beziehen die Frage nach der
persönlichen Identität auf sich selbst, indem sie mithilfe
eines mitgebrachten Kinderbildes die am längsten zurückliegende
Erinnerung an ihr eigenes Ich vortragen.
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| 2. Inhaltliche Präzisierung und
Auseinandersetzung mit dem Begriff „Identität“ |
Die
Schülerinnen und Schüler suchen im Internet Informationen
zum Begriff „Identität“ und beziehen diese auf Gabriele.
Danach wird mit mithilfe des Artikels "Lebensalter, Generationen
und Identität" die Frage nach einer durchgehenden Identität
vertieft. Abschließend führt die Internet-Benutzung zu wissenschaftlichen
Theorien über die Identität:
Arbeitsblatt
[doc] [30KB].
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| 3. Innen und Außen bei Gabriele |
Die
Schülerinnnen und Schüler stellen für charakteristische
Stationen in Gabrieles Leben äußere Handlungen und Geschehnisse
der Innenansicht (den Gedanken und Gefühlen) der Hauptfigur gegenüber.
Das Arbeitblatt gibt Textstellen vor:
Arbeitsblatt
[doc] [30KB].
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| 4. Wege zur Identität |
In
einem szenisches Spiel kann eine Gruppe die Ansprüche der anderen
Personen an Gabriele formulieren (freie Rede oder Brief). Die andere Gruppe
formuliert die Ängste, Wünsche, Hoffnungen und Träume von
Gabriele. Es soll abschließend diskutiert werden, ob die vorgetragenen
Möglichkeiten und Erwartungen möglich oder erfüllbar waren.
Evtl. könnte die Ein-Punkt-Abfrage wiederholt werden.
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