Druckansicht von http://lehrerfortbildung-bw.de/faecher/englisch/hs/bits/laptop/, Stand 12. Feb. 2012
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Das Laptop dürfte wohl das neue Allroundgerät im Unterricht werden. Zunehmende Leistungsfähigkeit im Bereich „Multimedia“ machen es zu einem modernen, mobilen Unterrichtswerkzeug. So läßt sich das Laptop einsetzen als:
Wird das Laptop als Audiorecorder
eingesetzt, lassen sich die so erstellten „Wave-Dateien“ schneller wieder
finden, als bei den meisten Cassettenrecordern, die sehr oft ohne Zählwerk
sind. Beim Laptop werden die einzelnen Dateien wie beim CD-Player angewählt.
Dadurch lassen sich einzelne Stellen innerhalb einzelner Dateien sehr leicht
auffinden und wiederholen. Außerdem können mit entsprechender Software
aufgenommene Dialoge oder Lesestücke situationsabhängig nachgearbeitet werden.
Ein gutes Beispiel für den Einsatz
des Laptops mit Beamer oder TV sind die „Listening & Reading Comprehension
Test“ der Medienwerkstatt Mühlacker Verlagsges.mbH , Pappelweg 3 75417 Mühlacker www.medienwerkstatt.de
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Camcorder:
Der Camcorder bietet sich an, wenn es um größere Sequenzen geht. Auch bei Interviews auf dem Schulhof oder bei Umfragen ist er hilfreich, da seine Speicherkapazität sehr groß ist. Nachteil ist die anschließende Bearbeitung des digitalen Rohmaterials. Diese setzt entsprechende Hard- und Software voraus.
Besonders für Tonaufnahmen eignet sich der Camcorder. Dialoge, Monologe oder Geräusche lassen sich am aller einfachsten mit dem eingebauten Mikrofon des Camcorders aufnehmen. Der Ton lässt sich anschließend vom Kopfhörerausgang des Camcorders über den „Line-in-Eingang“ des Computers mit Hilfe einer Audiobearbeitungssoftware aufnehmen und nachbearbeiten. Die Tonqualität ist dem Ton der Digicam überlegen.
Digicam:
Moderne digitale Fotoapparate lassen sich gut und vielseitig im Unterricht verwenden. Sie können z. B. kurze Dialoge aufzeichnen, die problemlos anschließend direkt über den Fernseher angeschaut werden können. Somit ist eine relativ schnelle Eigenüberprüfung durch die Schüler selbst gegeben, wenn sie sich selbst sehen und hören. Es hilft bei der eigenen Einschätzung, in wie weit der Schüler die Sprache schon beherrscht. (Aussprache)fehler werden leichter selbst erkannt und im Wiederholungsfalle vermieden. (Notwendige Mehrfachaufnahmen zeigen die Realität des Filmgeschäftes.) Die Motivation ist ebenfalls bei Klasse 5 und 6 noch groß, da sie sie sich selbst gerne als Schauspieler sehen. Die kleinen Kurzfilme können mit entsprechender Hard- und Software ebenfalls nachbearbeitet werden.
Beispiel für
"active listening"
[wmv] [0,2
MB]
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Quelle: SXC
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