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Druckansicht von http://lehrerfortbildung-bw.de/faecher/gk/gym/nm/oekonomie/macro/notenbank.htm, Stand 23. Sep. 2014

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Notenbank

Die Notenbank ist als eigenständiger Sektor konzipiert. Sie ist eine von der Regierung unabhängige Institution nach dem Vorbild der EZB. Ihre Aufgabe ist die Geldmengensteuerung der Volkswirtschaft. Ihr Ziel ist es im Spiel, Preisniveaustabilität zu realisieren.

Die Geldmenge beläuft sich im Ausgangszeitpunkt auf 30 Einheiten. Sie kann verändert werden. Es muss allerdings in jeder Periode ein Geldumlauf von mindestens 15 Einheiten realisiert werden.

Die Fishersche Verkehrsgleichung besagt, dass die Geldmenge mit der gleichen Rate wachsen muss wie das Bruttoinlandsprodukt, damit Preisniveaustabilität erreicht werden kann.

Erhöht die Notenbank die Geldmenge zu stark, so führt dies zu Inflation. Bleibt die Wachstumsrate der Geldmenge hinter der des Outputs zurück, so resultiert daraus Deflation.

 

Notenbank

Im Planspiel gibt es keine differenzierten Instrumente zur Steuerung der Geldmenge. Außerdem werden weitere Ziele wie z.B. Beschäftigung, Wirtschaftswachstum sowie außenwirtschaftliches Gleichgewicht nicht mit ins Kalkül gezogen.

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Letzte Änderung: 28.06.2012