Druckansicht von http://lehrerfortbildung-bw.de/faecher/gk/gym/nm/oekonomie/macro/notenbank.htm, Stand 19. Jun. 2013
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Die Geldmenge beläuft sich im Ausgangszeitpunkt auf 30 Einheiten. Sie kann verändert werden. Es muss allerdings in jeder Periode ein Geldumlauf von mindestens 15 Einheiten realisiert werden.
Die Fishersche Verkehrsgleichung besagt, dass die Geldmenge mit der gleichen Rate wachsen muss wie das Bruttoinlandsprodukt, damit Preisniveaustabilität erreicht werden kann.
Erhöht die Notenbank die Geldmenge zu stark, so führt dies zu Inflation. Bleibt die Wachstumsrate der Geldmenge hinter der des Outputs zurück, so resultiert daraus Deflation.
Im Planspiel gibt es keine differenzierten Instrumente zur Steuerung der Geldmenge. Außerdem werden weitere Ziele wie z.B. Beschäftigung, Wirtschaftswachstum sowie außenwirtschaftliches Gleichgewicht nicht mit ins Kalkül gezogen.