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Druckansicht von http://lehrerfortbildung-bw.de/faecher/gkg/bs/nm/index.html, Stand 12. Feb. 2012

Landesakademie für Fortbildung und Personalwentwicklung an Schulen
LehrerInnen Fortbildungs-Server

Neue Medien im Geschichts- und Gemeinschaftskundeunterricht an beruflichen Schulen

Herzlich willkommen !

 Sie haben drei Möglichkeiten des Zugangs zu unseren Materialien:

 

 

"Themen" bietet Ihnen den Zugang zu folgenden Inhalten:

Regionaler Arbeitsmarkt

Freizeit

Demokratie

Europa

Globalisierung

Unter Medien finden Sie Beispiele, wie Sie diese bei der Bearbeitung der Themen einsetzen können.

 

Der Klick auf Methoden zeigt Ihnen Möglichkeiten für handlungsorientierten Unterricht.

Konzeption

Besonderheiten des Gemeinschaftskundeunterrichts an beruflichen Schulen

Zielsetzung

Ziel der dreifachen Zugangsweise ist es, den unterschiedlichen Bedürfnissen der Unterrichtenden zu entsprechen.

Prinzipien

Exemplarität

Es können nicht alle Lehrplanthemen bearbeitet werden. In den fünf Modulen stehen jedoch zentrale Themen der Lehrpläne aller beruflichen Schulen im Mittelpunkt.

Komplexität

Von kleinen Unterrichtsformen bis hin zu ganzen Projekten finden sich Anregungen für die Verbindung von Inhalte, Medien, Methoden und Didaktik. Unterschiedliche Medien und Methoden werden an verschiedenen Inhalten dargestellt.

Es finden solche Medien Verwendung, die an den meisten Schulen zur Verfügung stehen oder leicht zu beschaffen sind.

Die vorgestellten Methoden können in allen Phasen des Unterrichts eingesetzt werden.

Didaktisch werden Beispiele für die unterschiedlichen Phasen des Unterrichts in Bezug auf Inhalte, Medien- und Methodeneinsatz vorgestellt.

Steinbruchprinzip

Der pädagogische Freiraum des Lehrers verbietet eine verbindliche Vorgabe des Unterrichts. Eine didaktisch vollständige Aufbereitung aller Einheiten würde jeden Zeitrichtwert sprengen.

Multimedialer Unterricht kann und soll den herkömmlichen Unterricht nicht gänzlich ersetzen. Das ist schon wegen der großen Ausstattungsunterschiede zwischen den einzelnen Schulen nicht möglich. Zudem besitzt der traditionelle Unterricht Stärken, die es zu erhalten gilt. Deshalb zielt dieses Konzept auf eine Ergänzung herkömmlichen Unterrichtes.

Differenzierung im Anforderungsniveau

Unterschiede im Leistungsstand der Schüler, in Umfang und Differenziertheit der Lehrplananforderungen verschiedener Schularten machen es erforderlich, dasselbe Thema mit unterschiedlichem Anforderungsniveau darzustellen. Dies geschieht entweder zwischen den Modulen, aber auch durch Differenzierung innerhalb eines Moduls.

Workshop-Charakter

Das Konzept ist offen angelegt.

Dies ergibt sich aus der besonderen Aktualität des Fachs,  der pädagogischen Freiheit des Lehrers, dem unterschiedlichen Leistungsstand der Schüler und der spezifischen Ausstattung jeder einzelnen Schule.

Deshalb soll das Material als Steinbruch gesehen werden.

Hieraus ergibt sich die Bitte um Mitarbeit:

Wir freuen uns, wenn Sie konstruktive Kritik üben, Erfahrungen schildern und uns Material zu Verfügung stellen, das von Ihnen erstellt wurde. Wenn das Urheberrecht geklärt ist, stellen wir es gerne auf unsere Website. Bitte nehmen Sie mit uns auf.

Abgrenzung der Module

Während das  Modul Zu einer anderen Seite wechseln Der Jugendliche in der Gesellschaft in seinem Aufbau stärker didaktisch orientiert ist, betont das Modul  Zu einer anderen Seite wechseln Demokratie  stärker kleinere Einheiten unterschiedlichen Niveaus auf thematisch, medialer und methodischer Ebene. Beim  Modul Zu einer anderen Seite wechseln Europa steht der thematische Aspekt im Mittelpunkt. Das  Modul Zu einer anderen Seite wechseln Globalisierung legt den Schwerpunkt auf die Verknüpfung des Themas mit dem Einsatz von CD-Roms. Der Zu einer anderen Seite wechseln  Regionale Arbeitsmarkt ist vorwiegend regional- und projektorientiert konzipiert.

 

 

 
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Letzte Änderung: 18.05.2009