Kompetenzorientierter Unterricht im Fach Gemeinschaftskunde
Die Leitfragen des Politikzyklus - ein Instrument zur Stärkung
der Kompetenzen politischer Urteilsbildung
Problemstellung
- Das Ziel der politschen Bildung: junge Menschen zur demokratischen Teilhabe
befähigen und ermutigen.
- Wie lassen sich Kompetenzen der politischen Werturteilsbildung trainieren?
Ein (etwas differenzierteres) Kompetenzenmodell der politischen Bildung
- Perspektivenübernahme (Selbstdistanzierung)
- Analysefähigkeit (Sachurteil)
- Konfliktlösung (diskursiv)
- politisch-moralische Urteilsbildung (Werturteil), “um eine eigene
verallgemeinerungsfähige
politische Identität zu finden, zu begründen und zu reflektieren”
- Partizipation (organisatorisch)
- Methodenkompetenzen als Teilkompetenzen/Dimensionen der fachspezifischen
Kompetenzen
Petrik (2010; 145, 147), nach Behrmann/Grammes/Reinhardt (2004)

Die kompetenzorientierte Perspektive bedeutet:
- Der Politikzyklus ist nicht mehr Instrument zur Beobachtung, Beschreibung
und Analyse politischer Entscheidungsprozesse im politischen System.
- Vielmehr sind die Schülerinnen und Schüler selbst die urteilenden
und entscheidenden Subjekte.
- Das Ziel ist der Aufbau des “Bürgerbewusstseins” (Lange 2008)
bzw. einer “politischen Identität” (Petrik 2010).
Einführung Problemanalyse:
Herunterladen [ppt]
[183 KB]
Einführung Problemanalyse:
Herunterladen [pdf]
[95 KB]