Druckansicht von http://lehrerfortbildung-bw.de/faecher/gkg/gym/nm/ib/feature/, Stand 25. May. 2012
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Features können am Anfang oder am Ende einer Unterrichtseinheit / eines Unterrichtsschrittes stehen:
Zur Veranschaulichung finden Sie hier auch Auszüge aus
Beispielen für ein Ergebnis- und Einstiegsfeature.
Eine Sammlung von
Kriterienlisten zur Beurteilung von Features stellen
wir im Verlauf der Fortbildung zum Download zur Verfügung.
Nach Möglichkeit sollten in einem Feature so viele Sinne wie möglich angesprochen werden. Für die Sinne Hören und Sehen wird sicherlich die Art und Weise der Kombination von Ton und Bild besonders wichtig. Sollten andere Sinne auch angesprochen werden (Geruch, Geschmack, Tastsinn) steigt der damit verbundenen Aufwand ziemlich schnell an, weshalb wir im Rahmen der Fortbildung lediglich zu Features für die Sinne Hören und Sehen arbeiten.
Ein Feature als Einstieg in eine Unterrichtsreihe soll motivieren, sich mit einem Thema auseinander zu setzen. Es soll verschiedene Aspekte des Themas in auch provozierender Form aufreißen - nicht klären! - und auf die zu behandelnden Probleme hinführen. Es kommt meist als Collage daher - muss aber einen roten Faden, ein Drehbuch und ein Ziel haben, damit es beim Zuhörenden und Zuschauenden wirken kann.
Kriterien für Features
Das Feature am Ende eines Arbeitsprozesses hat eine andere Funktion: Es ist Produkt der Auseinandersetzung mit einem Problem, der Versuch einer Antwort auf eine Frage. Auch die motivationsbezogenen Aspekte verändern sich: Die Motivation zur Erstellung des Features muss schon vorhanden sein - wobei der Appetit hier oft beim Essen - also beim Erstellen und Präsentieren - kommt.
Kriterien für Features

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