Druckansicht von http://lehrerfortbildung-bw.de/faecher/gkg/gym/nm/soziologie/forschen/auswertung.htm, Stand 25. May. 2012
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Die Ergebnisse der Befragung müssen erst in das Computerprogramm eingegeben werden. Dies erfordert große Sorgfalt. Am sichersten ist dies, wenn es von einer kleinen Arbeitsgruppe zentral vorgenommen wird.
Die Untersuchung des Datenmaterials nach qualitativen Gesichtspunkten gestaltet sich aufwändiger. Hier geht es um Relationen und die Überprüfung vorher aufgestellter Hypothesen.
Kreuztabellen (
Hypothesen) und daraus abgeleitete Grafiken schaffen beispielsweise
Einblicke in geschlechtsspezifische, altersbezogene oder sonstige sozialstrukturelle
Unterschiede. Kopplungen machen Tendenzen vergleichbar. Denkbar sind auch Filter
und Zusammenfassungen.
Durch verfälschende Darstellungen können hier die Manipulationsmöglichkeiten mit Statistik thematisiert werden. Durch geschickte Wahl grafischer Eigenschaften wird eine gewünschte Aussage erzielt. So wirken z.B. schlanke Säulendiagramme höher als breite.

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