Druckansicht von http://lehrerfortbildung-bw.de/faecher/mathematik/gym/fb1/modul1/einstieg/zusfas/, Stand 25. May. 2012
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Kompetenzorientierter Mathematikunterricht orientiert sich nicht nur an Inhalten, sondern entwickelt mittels Inhalten mathematische Schülerkompetenzen weiter.
Logisches Denken
Begründen, argumentieren, widerlegen, reflektieren, beweisen, Strukturen
erkennen, Vermutungen entwickeln . . .
Probleme lösen
Problemlösetechniken anwenden, Wissen anpassen, Hilfsmittel benützen, Probleme
beschreiben, Lösungen bewerten . . .
Kompetenzorientierter Mathematikunterricht pflegt die Weiterentwicklung fachübergreifender Kompetenzen als Grundlage jeden kompetenzorientierten Unterrichts.
Kommunizieren
Überlegungen darstellen, mathematikspezifische Beschreibungen verwenden,
auf Einwände dialogisch eingehen . . .
Lernen
Lernmaterialien bereithalten und nutzen, selbstständig und mit anderen
arbeiten, Lernprozesse planen und strukturieren . . .
Kompetenzorientierter Mathematikunterricht hat drei Dimensionen:
Effiziente Klassenführung und Unterstützendes Unterrichtsklima als
Grundlage, und eine fachspezifische kognitive Aktivierung.
a) Der Lehrer fördert die Schüler hin auf ein höheres kognitives Niveau.
Im Unterricht erkennbar z.B. an:
b) Als Voraussetzung für a)
Der Unterricht ist klar strukturiert.
Im Unterricht erkennbar z.B. an:
SD Heidi Buck und SD Hans Freudigmann, Tübingen
Ein Blick auf Hilbert Meyers „Zehn Merkmale des guten Unterrichts“3
zeigt, dass sich die vorgetragenen Aspekte im wesentlichen auch hier wieder
finden lassen und eine gute Übereinstimmung bzw. Ergänzung vorliegt:
Kompetenzorientierter Mathematikunterricht Einstiegsreferat:
Herunterladen [pdf]
[206 KB]
3 H. Meyer, Was ist guter Unterricht?, Cornelsen Scriptor, 5. Auflage 2008