Druckansicht von http://lehrerfortbildung-bw.de/faecher/mathematik/gym/fb1/modul6/argu/, Stand 25. May. 2012
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| PRO |
CONTRA |
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| 1. |
Durch DS habe ich mehr Zeit auf Fragen der Schüler einzugehen. |
Dadurch, dass ich mir mehr Zeit nehme, um auf Fragen einzugehen, werde ich mit dem Stoff nicht fertig. |
| 2. |
Durch DS habe ich mehr Zeit auf schwächere Schüler einzugehen. |
Schüler fühlen sich in DS überfordert. |
| 3. |
DS ermöglichen es, an einem Thema länger zu arbeiten. Dies trägt zur Vertiefung bei. |
Man läuft Gefahr, zu lange an einem Thema zu verharren. |
| 4. |
Medien und „andere“ Unterrichtsformen/Schüleraktivitäten/Unterricht außerhalb des Klassenzimmers lassen sich in DS besser einsetzen / werden weniger in ungünstiger Weise unterbrochen. |
Innere Differenzierung ist nötig. |
| 5. |
Dadurch dass man mit den Schülern über eine längere Phase arbeitet, kennt man den Lernstand der Schüler besser als zuvor. |
Man kann seltener Hausaufgaben aufgeben, dadurch üben die Schüler weniger. |
| 6. |
DS wirken sich auf das Verhältnis Lehrer – Schüler positiv aus. |
Bei einem angespannten LehrerSchülerVerhältnis ist die gemeinsame Zeit zu lange. |
| 7. |
Es sind Lernarrangements leichter möglich, die einen vollständigen Lernzyklus umfassen (gründliche Erarbeitung und Übung sowie die Kontrolle des Lernerfolgs). |
Die Vergessensrate ist höher, da man die Schüler nur noch zwei Mal in der Woche sieht. Man muss mehr wiederholen. |
| 8. |
Kompetenzorientiertes Arbeiten wird erleichtert. |
Mathematikunterricht in Doppelstunden:
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