Druckansicht von http://lehrerfortbildung-bw.de/faecher/mathematik/gym/fb1/modul6/mikro/, Stand 25. May. 2012
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H. Buck (Stand: 15. 11. 2009)
Mikromethoden eignen sich sowohl in Einzel- als auch in Doppelstunden, um die Frontalphasen zu unterbrechen, da diese mit zunehmender Zeit ineffektiv werden. Ziel ist es, eine gewisse Verarbeitungstiefe des Stoffes zu erreichen. Dazu muss die individuelle Lernzeit des Schülers erhöht werden.
Hier soll nun insbesondere auf Mikromethoden eingegangen werden, die sich überwiegend für Partner- oder Gruppenarbeit eignen. In manchen Fällen lassen sie sich aber auch in der Individualphase einsetzen (z. B. Hausaufgabenbox, Strukturlegen).
Hinweise:
Zu Makromethoden finden Sie Anregungen in Fortbildungsmaterialien zu WUM oder
zur Kursstufe 2004.
Zu Aktivitäten im Freien und im Klassenzimmer finden Sie Anregungen in „Material
Seminar Tübingen …“.
Auf den folgenden Seiten werden verschiedene Mikromethoden mit Beispielen
vorgestellt, die sich im Mathematikunterricht einsetzen lassen.
Die Methoden unterscheiden sich im wesentliche in den folgenden (subjektiven)
Gesichtspunkten:
Überblick über die Einsatzmöglichkeiten
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Einstieg in Stunde / Einheit |
Wiederholung Stunde / Einheit |
Erarbeitung |
Übung |
HA-Bespr. |
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| HA-Box |
x |
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| 1,2, alle |
x |
x |
x |
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| Puzzle/Struktur legen |
x |
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| Partner-Check |
x |
x |
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| Platzdeckchen |
x |
x |
x |
x |
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| Wachsende Gruppe |
x |
x |
x |
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| Gruppenposter |
x |
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| Kugellager |
x |
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Mikromethoden
im Mathematikunterricht:
Herunterladen [pdf]
[273 KB]
Mikromethoden
im Mathematikunterricht:
Herunterladen [ppt]
[455 KB]