Druckansicht von http://lehrerfortbildung-bw.de/faecher/nwt/fb/atechnik/bspl/5_grundlagen/5_3_programmierung/5_3_2_pneumatik/, Stand 25. May. 2012
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Benötigte Elemente zur Umsetzung dieses Schrittes:

Einfügen des Aktors, hier: doppelwirkender Zylinder.

Einfügen des elektr./pneumatischen 4/2 Wege-Magnetventils im Programm bezeichnet als 4/2 Wege-Magnet-Impulsventil.
Das benötigte Magnetventil liegt in der erforderlichen Spezifikation im Programm so
nicht vor. Um die gewünschten Eigenschaften zu erhalten, muss das markierte Ventil
gewählt werden und in die Bearbeitungsfläche gezogen werden.

Hierfür muss an der gekennzeichneten Stelle ein Schalldämpfer generiert werden. Dazu mit dem Mauszeiger auf die gekennzeichnete Stelle gehen, bis das Fadenkreuzsymbol erscheint.
Durch Drücken der rechten Maustaste erscheint das Bearbeitungsmenü. Anschließend muss der Unterpunkt „Eigenschaften“ gewählt werden.

Nach Wahl des Menüpunktes „Eigenschaften“ erscheint ein neues Bearbeitungsfeld, das als „Anschluss (pneumatisch)“ gekennzeichnet ist. In diesem Feld muss unter dem Punkt „Verbindungsanschluss“ das Symbol für den Schalldämpfer, das sich ganz am Ende der Anschlussliste befindet, gewählt werden. Der Konfigurationsvorgang wir durch das Bestätigen mit der OK – Taste abgeschlossen.


Die Druckluftquelle wird im Kontextmenü „Versorgungselemente“ in der Unterkategorie „Pneumatik“ angewählt und in den rechten Bildschirmbereich gezogen.

Das Verbinden der Bauteile geschieht analog zum elektrischen Schaltkreis.

Das Symbol für den Multipolverteiler muss eingefügt werden, damit das Programm die Stapeleinheit erkennt und mit ihr „kommunizieren“ kann.

Analog zum elektrischen Schaltkreis müssen den Anschlüssen des Ventils die entsprechenden Marker zugeordnet werden, damit das Programm diese einbinden kann.
Die Vergabe der Markerbezeichnung erfolgt genau auf dieselbe Art wie im elektrischen Schaltkreis. Markiert werden müssen dazu die beiden Knotenpunkte des Ventils links und rechts.
