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Die Automatisierungstechnik als Teil der Technikwissenschaften
Beispiele für solche ingenieurtechnischen Einzelwissenschaften sind:
Gemeinsam ist ihnen das Erforschen, Hervorbringen und Anwenden von Technik. Ihre Differenziertheit
erwächst aus dem Bearbeitungsgegenstand und der Ausrichtung der jeweiligen Fachrichtung.
Die Automatisierungstechnik ist eine Querschnittsdisziplin, die Erkenntnisse und wissenschaftliche
Methoden aus mehreren anderen technischen Einzelwissenschaften nutzt. Nach DIN 19223 ist ein Automat
ein künstliches System, das aufgrund der Verknüpfung von Eingaben mit den jeweiligen Zuständen des
Systems Entscheidungen trifft, die ganz bestimmte gewollte Ausgaben zur Folge haben.
Zur Realisierung moderner automatischer Prozesse benötigt man drei Komponenten:

Unterrichten mit MecLab
Im Wissenszeitalter gewinnt die Automatisierungstechnik als ein wichtiger Teilbereich der
Technikwissenschaften zunehmend an Bedeutung. Sie ist als technisch-wissenschaftliche Errungenschaft
Ausdruck des kreativen Denkens und Handelns von Technik- und Naturwissenschaftlern. Die Automatisierungstechnik verändert nachhaltig die Arbeits- und Lebensbedingungen der Menschen, indem
sie eine hohe Produktivität der Arbeit sowie eine kontinuierliche Qualität der Erzeugnisse sichert und
zugleich die permanent wachsenden Bedürfnisse der Menschen an technischem Know-how befriedigt. Dies
gilt in gleichem Maße für die berufliche wie die private Lebenssphäre.
Das von Festo Didactic entwickelte Lehr- und Lernsystem MecLab mit seinen Teilsystemen Stapelmagazin,
Transportband und Handling zielt darauf ab, die Lernenden mit automatisierten technischen Systemen
vertraut zu machen. Es simuliert die Automatisierungspraxis realitätsnah. Durch seinen Zuschnitt auf
Lernzwecke kann von einem Lern-Mediensystem gesprochen werden. Seine drei jeweils eigenständigen,
aber auch im Verbund zu betreibenden Teilsysteme (Stapelmagazin, Transportband, Handling) können als
exemplarische Lern-Medien-Komplexe verstanden werden. Sie vereinen das überwiegend reproduktive Lernen eines Demontageobjekts mit dem überwiegend produktiven Lernen eines Fertigungsobjekts.