Durchführung
Vorbereitung der SchülerInnen auf die Stationenarbeit
- Alle Kopien werden in der Stunde vor der Stationenarbeit ausgegeben(keine
Nachkopien).
- Zahl der Kopien möglichst gering halten: Rückseite mitbenutzen.
- Die Arbeitsblätter können zur Gruppeneinteilung verwendet werden,
z.B. indem sie mit Zahlen versehen werden.
Organisatorische Hinweise zur Durchführung
- Zu Beginn Stationsnummern , z.B. Papierreiter im Klassenraum verteilen.
- Laufzettel und Übersichtsliste an zentraler Stelle im Raum anbringen.
- Jede Gruppe holt das Material für ihren erstenVersuch vom Materialtisch
und beginnt mit der Arbeit.
- Es gibt Lernzirkel bei denen man mehr als einen Versuch in einer Stunde
/ Doppelstunde durchführen kann. Die SuS lassen ihr Material am Platz
stehen und gehen zum nächsten Versuch. Jede Gruppe räumt die zuletzt
bearbeitete Station auf.
- Bevor eine Gruppe zum nächsten Versuch geht kontrolliert der Lehrer
/ die Lehrerin kurz das Arbeitsergebnis.
Nachbesprechung der Stationenarbeit
- Alle SchülerInnen haben den Versuch auf Konzeptpapier protokolliert
(nicht in das Physikheft!!).
- Bei der Vorstellung einzelner Stationen durch die Gruppen im Plenum werden
Fragen beantwortet, Unklarheiten beseitigt, zentrale Erkenntnisse herausgehoben.
- Wichtig: Die Nachbesprechung ist keine Neubearbeitung des Inhalts. Die
Zeit dafür beträgt i. d. R. nicht mehr als eine Stunde.
- Eine Woche später geben die SchülerInnen eine Protokollmappe
mit allen bearbeiteten Versuchen ab. Möglich ist auch die Dokumentation
im Physikheft durchzuführen.
Vortrag "Planung eines Lernzirkels":
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