Druckansicht von http://lehrerfortbildung-bw.de/faecher/physik/gym/nm/modelle/excel/, Stand 12. Feb. 2012
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Das Tabellenkalkulationsprogramm Excel (ursprünglich für den kaufmännischen Bereich entwickelt) bietet für den Mathematik- und Physikunterricht eine sehr gute Möglichkeit zur Modellbildung und Visualisierung. Ein gewisser Nachteil dieses vielseitigen Programms ist, dass ausschließlich zellenbasierte Rechenvorschriften eingegeben werden müssen, dass man sich um absolute und relative Adressierung kümmern muss, und dass es eines gewissen Aufwandes bedarf, um sprechende Namen für Variablen vergeben zu können. Eigens für die Modellbildung entwickelte Systeme wie Dynasys, Moebius oder Stella bieten die Möglichkeit, auch grafisch oder sprachlich orientiert zu arbeiten. Gegenüber diesen Systemen hat Excel jedoch den Vorteil, dass es heutzutage auf Schulrechnern (fast) zur Standardsoftware gehört und dass Schüler im allgemeinen mit Tabellenkalkulations- Eine besonders schöne Möglichkeit ist die Verwendung von Rollbalken zur Eingabe und Veränderung von Parametern: Deren Einfluss auf die modellierte oder visualisierte Größe kann damit im Diagramm dynamisch verdeutlicht werden. Ausgewählte Excel-DateienDie Dateien lassen sich abrufen. Name und Inhalt sind hoffentlich selbsterklärend. Mechanik
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