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Anmerkung:
Die nachfolgend angeführten Aussagen sind Zitate aus den veröffentlichten
Bildungsstandards zum Bildungsplan 2004, die
sich auf den Einsatz von Simulationen im Unterricht beziehen. Die Art
der zukünftigen Aufgabenstellung wird durch die bereits veröffentlichten
Musteraufgaben deutlich.
Aus den Leitgedanken:
Wir müssen
-
technische Entwicklungen oder
Objekte bewerten, sie auswählen und über sie (mit)entscheiden,
-
technische Zusammenhänge
experimentierend erkunden und erkennen,
-
technische Entwicklungen und
Veränderungen (mit)initiieren und verantwortlich begleiten
-
und junge Menschen müssen
sich bezüglich der Wahl ihres Startberufes orientieren.
Information und Kommunikation:
Wie können Informationen
technisch übertragen werden?
Was bedeutet „Verarbeiten
von Daten/Informationen“?
Wie können Daten technisch
verarbeitet werden? Weshalb nimmt die Informations- und Kommunikationstechnik
heute eine Schlüsselstellung bei der Weiterentwicklung der Technik
ein? Welche Vorteile, Nachteile und Auswirkungen bringt das Übertragen
und Verarbeiten von Daten/Informationen?
Kompetenzen
In einem handlungs- und
problemorientierten Technikunterricht, der
-
Mädchen und Jungen in gleicher
Weise anspricht,
-
ihnen einen Zugang zu Primär-
und Realerfahrungen ermöglicht,
-
ein schülerzentriertes
und weitgehend projektorientiertes Vorgehen verwirklicht und
-
vielfältige Unterrichtsverfahren
anwendet (z.B. die Konstruktionsaufgabe, die Fertigungsaufgabe, das Projekt,
das technische Experiment, die Produktanalyse, die Erkundung, die Fallstudie).
Erkenntnis- und Strukturperspektive
Die Schülerinnen und
Schüler
-
erkennen die Eigenschaft des
eingesetzten digitalen Systems, alle Formen von Information als digitale
Signale abbilden und verarbeiten zu können.
-
kennen Aufgabe, Funktion und
(den groben) Aufbau des IuK-Systems, das im Unterricht eingesetzt wird.
(Bestandteile/wichtige Baugruppen und ihre Funktion im Gesamtsystem)
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