Steuern mit dem Computer:
Ampelsteuerungen mit dem Mediensystem CIUS 2
durchgeführt in Klasse 8, Realschule
Stundenzahl 8-10 Stunden
Literatur: Degelmann, Wolfgang, Die Technikstunde 126/2002
(Information und Kommunikation)
Arbeitsblätter: Dr. Andreas Marx, Staatliches Seminar
für schulpraktische Ausbildung Freiburg |
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Unterrichtsverlauf
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Problemstellung / Erkundung
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Hinführendes Unterrichtsgespräch über den
Zweck von Verkehrsampeln, grundlegende Parameter (zeitliche Abfolge von
Ampelphasen) und Optimierung der Verkehrssicherheit
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Erarbeitung von Beobachtungsprotokollen bezüglich wirklichen
Ampelanlagen als Grundlage für das Programieren
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Analyse örtlicher Ampelanlagen
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Besprechung der Ergebnisse in der Gesamtgruppe
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Transfer in die Modellebene
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Vergleichen des Ampelmodells mit den erkundeten Ampelanlagen
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Klärung der Bedarfsfunktionen und Induktionsschleifen
des Modells
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Bestimmung der Belegung des Modells durch das Interface,
Arbeitsblatt 1
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Aufgabe "Steuerung einer einfachen Ampelanlage"
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Funktionsanalyse, Arbeitsblatt 2
In der Grafik ist die Lampenfolge der Ampelphasen farbig
richtig zu kennzeichnen. Die Belegung des digitalen Ausgänge (DOUT)
sowie die Ergebnisse aus den Analysen der erkundeten Ampelanlagen werden
in die Funktionstabelle übertragen
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Umsetzung in ein Programm, Einführung bzw. Entwicklung
eines Programmkopfes mit allen wichtigen Informationen über das Programm
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Testen des Programms, eventuell Fehlerüberprüfung
und -korrektur
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Optimieren des Programms bezüglich Effektivität
und Vereinfachung
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Aufgabe "Steuerung einer einfachen Ampel mit Bedarfsmeldung"
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Erarbeitung einer neuen Programmstruktur: Belegung der DINs
(Digitaleingänge), IF-THEN-Verzweigung
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Transfer in die Modellebene: Belegung der DINs feststellen
und das Arbeitsblatt 1 ergänzen
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Funktionsanalyse (kann in der Tabelle von Arbeitsblatt 1
erfolgen)
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Optimierung in der Gesamtgruppe, hierbei verschiedene mögliche
Lösungen zulassen
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Aufgabe "Steuerung einer kompletten Kreuzung", Arbeitsblatt
3
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Differenzierung nach Leistungsstand und Motivation
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Möglichkeit: Einführung des Programmablaufplans
(PAP)
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Optimierung der Programme
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Anbindung an die technische Realität
Funktionsüberprüfung des Programms im Hinblick
auf die Realität (z.B. städtische Verkehrsleitzentrale,
reale Ampelprogramme)
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Abschluss der Unterrichtseinheit
Thematisierung der wirtschaftlichen,
gesellschaftlichen und indviduellen Veränderungen und Auswirkungen
der computerunterstützten Automatisierung
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Zusammenfassung der methodischen
Schrittfolge: Problemstellung - Transfer in die Modellebene - Funktionsanalyse
- (PAP) - Programmierung - Test - Optimierung - Transfer in die technische
Realität
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