Druckansicht von http://lehrerfortbildung-bw.de/faecher/wag/umsetzung/umsetzungsbeispiel/05/index.html, Stand 13. Feb. 2012
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Die Schülerinnen und Schüler ordneten sich nach Interesse den Gruppenaufgaben zu. Die Phase der Gruppenbildung wurde nicht gesteuert. Das Risiko von ungleichen Gruppengrößen wurde bewusst in Kauf genommen, damit die Schülerinnen und Schüler schrittweise lernen, auch für diesen Prozess Verantwortung zu übernehmen.
Gruppe 1: Wir entwerfen einen Einladungstext für die Ausstellungseröffnung
Material auf dem Gruppentisch:
Eure Aufgabe:
So arbeitet ein gutes Team:
sich ausreden lassen – Entscheidungen gemeinsam treffen – Arbeit gerecht aufteilen
Gruppe 2: Wir entwerfen ein Programm für die Ausstellungseröffnung
Material auf dem Gruppentisch:
Wenn Künstler eine Ausstellung machen, dann überlegen sie sich oft ein Thema für ihre Ausstellung. Man nennt das ein „Motto“. Die Ausstellungseröffnung ist meistens sehr feierlich. Meistens wird eine kleine Rede gehalten, bei der etwas über die Kunstwerke erzählt wird. Es werden Musikstücke gespielt oder es wird etwas vorgelesen, das zum Thema passt. Dann können sich die Gäste die Kunstwerke in Ruhe anschauen. Oft gibt es etwas zu trinken und kleine Häppchen zu essen.
Eure Aufgabe:
So arbeitet ein gutes Team:
sich ausreden lassen – Entscheidungen gemeinsam treffen – Arbeit gerecht aufteilen
Gruppe 3: Wir überlegen, wie die Kunstwerke ausgestellt werden können
Wenn Künstler eine Ausstellung machen, dann überlegen sie sich vorher ganz genau, wie sie ihre Kunstwerke ausstellen möchten. Es gibt viele Möglichkeiten, Kunstwerke auszustellen. In unserem Schulhaus sind zum Beispiel Bilder auf ganz unterschiedliche Art ausgestellt.
Eure Aufgabe:
So arbeitet ein gutes Team:
sich ausreden lassen – Entscheidungen gemeinsam treffen – Arbeit gerecht aufteilen
Gruppe 4: Wir planen Essen und Trinken für die Ausstellungseröffnung
Material auf dem Gruppentisch:
Wenn Künstler eine Ausstellung machen, dann gibt es meistens etwas zu trinken und zu essen, denn eine Ausstellungseröffnung ist eine feierliche Sache. Die Gäste wollen beim Essen herumgehen und die Kunstwerke in Ruhe anschauen. Deshalb gibt es meistens nur kleine Häppchen, für die man kein Geschirr braucht und die man in die Hand nehmen kann. Deshalb heißen sie auch „fingerfood“ (Essen mit den Fingern).
Eure Aufgabe:
So arbeitet ein gutes Team:
sich ausreden lassen – Entscheidungen gemeinsam treffen – Arbeit gerecht aufteilen

Diese Fortbildungsmaterialien stammen aus dem Lehrgang "Wirtschaft-Arbeit-Gesundheit (WAG) - Organisation und Umsetzung des Fächerverbunds in der Hauptschule".
Der Lehrgang fand vom 08.12.2008 vom 10.12.2008 an der Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung, Standort Bad Wildbad statt.
Lehrgangsleiterin war Lehrerin Ulrike Klüppel, Sonnenbergschule Hauptschule mit Werkrealschule, Aidlingen, die für diese Inhalte verantwortlich zeichnet.