Druckansicht von http://lehrerfortbildung-bw.de/kompetenzen/gestaltung/forum_m_g/08_produktgestaltung/08_2_basics/08_22/, Stand 26. May. 2012
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Die im Laufe des Projektes entstehenden Manifestationen dienen
a) der Kontrolle durch den Lehrer und der Reflexion der Schüler.
b) der Dokumentation des Projektverlaufs und der Ergebnisse.
Hierzu gehören vor allem auch Modelle, die dem Thema und der Zielsetzung
angemessen ausgeführt sein sollten. Die Modelle sollten in technischer
und handwerklicher Hinsicht ebenso überzeugend sein, wie in ihrer äußeren
Erscheinung. Diese Anforderungen setzen eine entsprechend eingerichtete Modellwerkstatt
voraus.
c) der Veröffentlichung (Präsentation). Je nach Thema, Zielsetzung
und Realisationsstufe müssen Präsentationstechniken definiert und
angewendet werden, die für die ins Auge gefasste Öffentlichkeit angemessen
und überzeugend ist.
Folgende Maßnahmen können dafür in Frage kommen: Kolloquium,
Referat (mit Anschauungs - Techniken), CD mit Bildschirm oder Beamer, Ausstellung
oder „Messestand“, in den die vorgenannten Techniken integriert
sind. Das Wichtigste bei einer Schülerpräsentation ist jedoch, dass
der gesamte Entwicklungsprozess veranschaulicht wird.