Sicherheit bei Instant Messengern
Risiken
- Keine Altersverifikation der Benutzer
- Keine Moderation der Gespräche!
- Gefahr unerwünschter, sexuell motivierter Kontaktaufnahme
- Zusendung von Spam-Mitteilungen
- Unveranlasste Zusendung von pornografischem oder gewalthaltigem Material
(Bilder, Videos, mp3)
- Missbrauch des Messengers als Spam-Versender
- Zusendung von Viren und Würmern über Dateitransfer
Sicherheitsmaßnahmen bei Instant Messengern
- Messenger-Kennung (Benutzername, ICQ-Nummer, Yahoo-ID etc.) nicht an fremde
Personen weitergeben (z.B. in öffentlichen Foren oder Chaträumen).
- Sicherheitsfunktionen des Messengers auf die höchste Stufe setzen.
- Keine unaufgeforderten Kontakte zulassen.
- Dateitransfer, Cam- und Voice-Funktionen ausschalten.
- Absender lästiger Nachrichten auf eine Ignore-Liste setzen.
- Öffentliches Profil so anonym wie möglich halten: nie den vollen
Namen angeben, keine Angaben zu Alter, Wohnort, Schule, Vereinen etc. Keine
Bilder einstellen.
- Logfiles automatisch erstellen lassen. (Beweismöglichkeit ohne Screenshots)
Quelle: www.chatten-ohne-risiko.net (Stand 9.9.2008)
Die Materialien für die Fortbildungen "Medienwelten unserer Schüler/innen" wurden von der
Projektgruppe erstellt, die für diese Inhalte verantwortlich zeichnet.