Druckansicht von http://lehrerfortbildung-bw.de/kompetenzen/medien/medgew/networks/problem/ueber.html, Stand 26. May. 2012
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Social Networks sind immer wieder beliebtes Werkzeug pädophiler Gewalttäter. Im Gegensatz zu Instant Messengern und Chaträumen muss hier nicht lange nach persönlichen Daten gefragt werden. User von Social Networks präsentieren sich sehr authentisch und geben persönliche Daten im Überfluss preis. Über die diversen Suchfunktionen können potentielle Täter auf einfache und schnelle Weise mögliche Opfer mit entsprechenden Eigenschaften (Aussehen, Alter, Wohnort, Schule, Vorlieben etc.) gesucht werden. Über weitere Suchmaschinen lässt sich ein umfangreiches Web - und Bewegungsprofil erstellen. Über das Social Network selbst ist es zudem sehr einfach für Täter, Kontakt aufzunehmen und sich über längere Zeit das Vertrauen möglicher Opfer zu erschleichen. Oftmals wird z.B. gezielt nach Schülerinnen gesucht, die Probleme mit ihren Eltern haben. Der „unbekannte Freund“ aus dem Social Network unterstützt dann den Groll gegen die Eltern und schlägt vor doch auszureißen und zu ihm zu kommen. Wenn sich dann beim ersten Treffen herausstellt, dass der vermeintlich 18 jährige, süße Junge in Wirklichkeit Mitte 50 ist (siehe folgender Link) ist es im Allgemeinen zu spät.
http://www.morgenweb.de/service/archiv/artikel/673156911.html
vom 08.08.09
http://lehrerfortbildung-bw.de/kompetenzen/medien/medgew/chatten/raum/ vom
08.08.09Wie kann man sich bzw. seine Kinder schützen ?
Die Verhaltensregeln die auf dieser Seite schon zum Thema Chatrooms aufgeführt
sind, gelten auch hier:
http://lehrerfortbildung-bw.de/kompetenzen/medien/medgew/chatten/rat/
Trotzdem hier ein paar einfache Regeln
Die Materialien für die Fortbildungen "Medienwelten unserer Schüler/innen" wurden von der
Projektgruppe erstellt, die für diese Inhalte verantwortlich zeichnet.