Formvorschriften zur Schlussdokumentation

Eine Schlussdokumentation, die in die Bewertung der Projektleistung
einfließt, muss im Sinne der Vergleichbarkeit bestimmten Formvorschriften genügen.
Hier mehr zur Bewertung einer
Dokumentation
Wichtige formale und drucktechnische Aspekte sind:
- Abgabe der Dokumentation gebunden!
- mindestens dreifach:
- zwei Exemplare für die Korrektur
- ein Belegexemplar für die Schulbibliothek
- Schriftart
- Überschriften, Ebene 1, z. B.:
Arial /Times New Roman, fett 14 pt., linksbündig, Abstand …
- Text, Standard-Schriftart:
Arial 10-11 pt., Block- (oder Flatter-) Satz mit automatischer Silbentrennung
- Zeilenabstand
- Seitenränder
- Links 2,5 , rechts 2,5 , oben 2,5 , unten 2 cm
- Fußnoten
- Weitere Formate (einheitlich, passend festgelegt):
- Bei Bedarf: Tabellen, Bildunterschriften, längere Zitate, …
- Textumfang:
- cirka(!) 10 Seiten Text pro Teammitglied bei 10 pt. und 1-fachem Zeilenabstand
(ohne Abbildungen und Anhang)
- Deckblatt
- enthält das Thema im kompletten Wortlaut, die Veranstaltung, das Schuljahr,
die Autoren in alphabetischer Reihenfolge, die betreuenden Lehrer.
- Hauptteil
- systematischer Aufbau, d. h. Nummerierung der Abschnitte, Beschriftung
und Nummerierung von Abbildungen, Tabellen, Diagrammen etc. mit Quellangaben
- Literaturverzeichnis
- Auflistung der gesamten verwendeten Literatur und sonstiger Quellen,
die inhaltlich oder wörtlich zitiert werden
- Versicherung, dass die
- Arbeit selbständig angefertigt wurde, nur angegebene Hilfsmittel benutzt
wurden, die Quellen kenntlich gemacht sind
- steht am Schluss der Arbeit
Ggf. wichtig für die Bewertung:
Die individuellen Schülerleistungen müssen erkennbar sein!