Druckansicht von http://lehrerfortbildung-bw.de/kompetenzen/projektkompetenz/methoden_a_z/rollenspiel.htm, Stand 13. Feb. 2012
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In einem Rollenspiel soll das Verhalten in verschiedenen sozialen Situationen reflektiert und geübt werden. „Es handelt sich um eine Art Vorbereitung auf die Wirklichkeit in einem „So-tun-als-ob“ oder um den Versuch, sich in die Rolle anderer hineinzuversetzen.“
(Nach Hoffmann, B.; Langefeld, U. (1998): Methoden-Mix. Darmstadt, S. 117)
Das Rollenspiel verfolgt unterschiedliche Intentionen:
Eine charakteristische Eigenschaft des Rollenspiels liegt vielfach darin, dass Einsichten in persönliche Verhaltensweisen und deren Veränderung im Vordergrund stehen. Rollenspiele können in verschiedenen Phasen eingesetzt werden.
Es wird zwischen dem angeleiteten und dem spontanen Rollenspiel unterschieden:
| mögliche Spielanlässe in den Phasen |
mögliche Handlungsfelder |
mögliche Materialien |
| Problemgewinnung und Problemanalyse | Handelnde Personen, sie diskutieren,
beraten, argumentieren z. B. über:
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Zeitungsartikel, Statistiken, Arbeitsmarkt- situationen, ... |
| Planung, Problemlösung, Präsentation |
Handelnde Personen, sie führen:
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Arbeitsverträge, Berufsausbildungs-
verträge, Lebenslauf, Bewerbungsunterlagen, Unterlagen von Banken und Versicherungen,
... Gesetzestexte, Urteile |
| Wissenssicherung, Reflexion und Transfer |
Handelnde Personen, sie simulieren
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(Nach Hoffmann, B.; Langefeld, U. (1998): Methoden-Mix. Darmstadt, S. 118)
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