Druckansicht von http://lehrerfortbildung-bw.de/kompetenzen/projektkompetenz/planung/meilensteine/projektwoche/details.htm, Stand 13. Feb. 2012
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Zunächst ist eine Kernarbeitszeit für alle Beteiligten festzulegen (z. B. 8 bis 14 Uhr). Jedes Gruppenmitglied trägt sich in eine Anwesenheitsliste ein. Sind Termine außerhalb der Schule wahrzunehmen, ist dies ebenso schriftlich festzuhalten (außerschulische Veranstaltung!).
Gute Erfahrungen gibt es mit der Einrichtung eines gemeinsamen Frühstücks. Jeden Morgen das Ritual, gemeinsam zu beginnen, Erfahrungen auszutauschen, dann in die Arbeitsräume zu gehen oder einen Termin außerhalb wahrzunehmen, hält die Teilnehmer zusammen und trägt zu einem guten Klima bei.
Selbst die Organisation des Frühstücks, die rundherum von jeder Gruppe und dem Betreuer-Team übernommen wird, fördert das Zusammengehörigkeitsgefühl.
Für die Organisation der Arbeitsergebnisse hat es sich als nützlich erwiesen, dass die Gruppen jeweils
Da in der Projektwoche einerseits eine hohe Mobilität herrscht – Gruppen arbeiten in verschiedenen Räumen und an Orten außerhalb der Schule – muss andererseits gewährleistet sein, dass das Betreuer-Tandem den Überblick behält und die verschiedenen Gruppenmitglieder arbeitsfähig bleiben. Aus dieser Überlegung heraus entstanden rechnergestützte Pläne:
Es ist zweckmäßig, dass sich während der Prozesswoche jeder der beiden Betreuer unabhängig vom anderen jede Gruppe und jedes Gruppenmitglied einmal genau ansieht. Hier kann besonders gut die Teamfähigkeit beobachtet werden. Dazu eignet sich ein gemeinsam erstellter Prozessbeobachtungsbogen.
Beispiel für einen Prozessbeobachtungsbogen
zur Teamfähigkeit
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