Druckansicht von http://lehrerfortbildung-bw.de/lak/akademien/2009/19_es_oes/index.html, Stand 26. May. 2012
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Jede Menge Informationen und ein lebendiger Austausch prägten die OES-Auftaktveranstaltung am 17. Juni in der Landesakademie am Standort Esslingen. Schulleiterinnen und Schulleiter der 64 beruflichen Schulen, die im Schuljahr 2009/2010 mit der Einführung des Konzepts OES beginnen, waren nach Esslingen gekommen, um sich über OES zu informieren, Kontakte zu knüpfen und über die Umsetzung von OES zu diskutieren. Vertreterinnen und Vertreter des Kultusministeriums, des Landesinstituts für Schulentwicklung und der Regierungspräsidien, Ansprechpartner der Stützpunktschulen und Seminare sowie Fachberaterinnen und Fachberater für Schulentwicklung standen den Neulingen als kompetente Gesprächspartner bei Fragen zur Verfügung.

Die OES-Auftaktveranstaltung in Esslingen war sehr gut besucht.
Zu Beginn der eintägigen Veranstaltung stellte Ministerialdirigent Klaus Lorenz, Leiter der Abteilung 4 Berufliche Schulen im Kultusministerium, die bildungspolitischen Zielsetzungen und Grundzüge des Konzepts OES vor. Darüber hinaus gab er den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen Überblick über die weiteren aktuellen Projekte und Vorhaben des Kultusministeriums. Sandra Winterhalter vom OES-Projektbüro des Kultusministeriums stellte die Organisation der Einführungsphase und das vielfältige Unterstützungssystem vor, auf das die OES-Schulen zurückgreifen können.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im regen Informationsaustausch mit den Mitwirkenden des Marktplatzes.
Danach schilderte Andrea Haushalter, die Schulleiterin der Luzenberg-Schule in Mannheim, Erfahrungen Ihrer Stützpunktschule mit OES. Die Schule befasst sich bereits seit 2003 mit der systematischen Qualitätsentwicklung in OES und bietet den neu hinzukommenden Schulen wie auch 17 weitere Stützpunktschulen Beratungsdienstleistungen an, für die sie ebenfalls warb.
Dr. Harald Görlich, Leiter des Staatlichen Seminars für Didaktik und Lehrerbildung (Berufliche Schulen und Gymnasien) in Weingarten und Sprecher der Stützpunktseminare, ging auf das Angebot der vier Seminare zur Qualitätsentwicklung von Unterricht ein. Er ermutigte die Schulleiterinnen und Schulleiter dieses zu nutzen und damit einen eigenen Weg zur Qualitätsentwicklung zu suchen.

Dr. Karl-Otto Döbber (links) im intensiven Austausch mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern der OES-Auftaktveranstaltung in Esslingen.

Großes Interesse bei den Tagungsteilnehmern fanden die angebotenen Unterlagen zu OES.
Im Anschluss an die Vorträge am Vormittag konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an zahlreichen Ständen rund um OES informieren. Das Kultusministerium, die Regierungspräsidien, das Landesinstitut für Schulentwicklung, die Seminare und die Stützpunktschulen präsentierten Materialien und Informationen rund um OES. Außerdem standen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der verschiedenen Institutionen sowie die Fachberaterinnen und Fachberater für Schulentwicklung für individuelle Beratungsgespräche zur Verfügung.
OES auf dem Lehrerfortbildungsserver:
http://lehrerfortbildung-bw.de/qm/oes_fb/
Materialien zur OES-Auftaktveranstaltung am 17. Juni 2009:
http://lehrerfortbildung-bw.de/lak/es/service/material/
Materialien zu OES:
www.oes-bw.de
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