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Druckansicht von http://lehrerfortbildung-bw.de/lak/akademien/2009/25_com_trojanow/index.html, Stand 17. Jan. 2017

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Das Comburg-Literaturstipendium 2009 geht an Ilija Trojanow

Ilija Trojanow, der Preisträger des Comburg-Stipendiums 2009, verbringt den ganzen September auf der Comburg in Schwäbisch Hall.
Das attraktive Aufenthaltsstipendium umfasst vier Wochen Wohnen in der modernen Ferienwohnung im historischen Torbau der Comburg als Beitrag der Landesakademie Comburg. Hinzu kommen 4.000,- Euro aus Stiftungsmitteln der Stadt Schwäbisch Hall, eine honorierte Lesung und Verpflegung.
Nach Beate Rygiert 2007 und Ulf Erdmann Ziegler im Jahr 2008 ist Ilija Trojanow der dritte Preisträger.

Der Preisträger des Comburg-Stipendiums 2009 Ilija Trojanow (Foto: Thomas Dorn)

Man darf gespannt sein, wie der weltgewandte Autor seinen Aufenthalt auf der Comburg gestalten und inwiefern es Kontakt- und Gesprächsmöglichkeiten für die Teilnehmer/innen der Lehrgänge im September an der Landesakademie geben wird. Eine öffentliche Lesung findet am Mittwoch, den 9. September 2009, 19.30 Uhr, im Kaisersaal auf der Comburg statt. Am Freitag, den 18. September wird um 20.30 Uhr im Kino im Schafstall in Anwesenheit des Autors die Verfilmung seines Buches "Die Welt ist groß und Rettung lauert überall" gezeigt.

Einem großen Publikum wurde Trojanow bekannt durch den Roman "Der Weltensammler" (2005). Trojanow verfasste Sachbücher über Afrika, er gab eine Anthologie mit afrikanischer Gegenwartsliteratur heraus und übersetzte afrikanische Autoren. 1996 erschien sein erster eigener Roman Die Welt ist groß und Rettung lauert überall, in dem er die Erfahrungen seiner Familie als politische Flüchtlinge und Asylanten verarbeitete. Es folgten der Science Fiction Roman Autopol, Hundezeiten ein Reisebericht über ein Wiedersehen mit der Heimat Bulgarien sowie Bücher über Trojanows indische Erfahrungen. In Zu den heiligen Quellen des Islam beschrieb Trojanow seine Pilgerreise nach Mekka.
2007 drehte Trojanow den Film „Vorwärts und nie vergessen. Ballade über bulgarische Helden“. Diese Dokumentation basiert auf Gesprächen mit politischen Gefangenen und Zeitzeugen, die auf Jahre und Jahrzehnte in den Gefängnissen und Lagern Bulgariens verschwanden.

Im April 2008 kuratierte Trojanow das Literaturfestival „RE ASIA - Avatar. Asiens Erzähler“ im Berliner Haus der Kulturen der Welt.
Für die taz verfasst Trojanow im Wechsel mit mehreren anderen Autoren seit 2006 die wöchentliche Kolumne "Das Schlagloch".

Werke:

Ausführliche Informationen des Autors über sich und seine Arbeit unter
externer Link http://www.ilija-trojanow.de/start.cfm

 

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Letzte Änderung: 30.07.2009