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Druckansicht von http://lehrerfortbildung-bw.de/lak/akademien/2010/19_com_lit/index.html, Stand 17. Jan. 2017

Landesakademie für Fortbildung und Personalwentwicklung an Schulen
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Felicitas Hoppe erhält das Comburg-LiteraturStipendium 2010

Die Preisträgerin des Comburg-LiteraturStipendiums 2010 ist Felicitas Hoppe. Sie verbringt den Monat September auf der Comburg in Schwäbisch Hall.

Felicitas Hoppe, geboren 1960 in Hameln, lebt als freie Schriftstellerin in Berlin. Sie studierte Literatur, Rhetorik, Religionswissenschaft sowie Italienisch und Russisch in Hildesheim, Tübingen, Berlin, den USA und Italien.
Hoppe arbeitete als Journalistin, Sprachlehrerin für das Goethe-Institut und Dramaturgin. Immer wieder unternimmt sie Reisen, zum Beispiel nach Japan, Indonesien, nach Südkorea oder in die USA. Sie gilt als eine der herausragenden Schriftstellerinnen der deutschen Gegenwartsliteratur. Ihre Bücher sind immer auch Bücher vom Reisen.
1996 erschien ihr Debüt Picknick der Friseure, 1999, nach einer Weltreise auf einem Frachtschiff, folgte der Roman Pigafetta, 2003 Paradiese, Übersee, 2004 Verbrecher und Versager, 2006 Johanna, 2008 das Kinderbuch Iwein Löwenritter und zuletzt 2009 Sieben Schätze und Der beste Platz der Welt.
Felicitas Hoppe erhielt u.a. den Aspekte-Literaturpreis und den Bremer Literaturpreis sowie Poetikdozenturen und Gastprofessuren in Wiesbaden, Mainz, Göttingen, sowie Washington DC.

Seit 2007 ist sie Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.

Öffentliche Termine:

Das Comburg-LiteraturStipendium Schwäbisch Hall

Das Comburg-LiteraturStipendium Schwäbisch Hall

Das Comburg-LiteraturStipendium Schwäbisch Hall wird seit 2008 gemeinsam von der Landesakademie Comburg und der Stadt Schwäbisch Hall vergeben und getragen. Es umfasst einen vierwöchigen Aufenthalt in der Klosteranlage Comburg (Ferienwohnung im Torbau) und einen Geldpreis von 4.000 Euro aus Stiftungsmitteln der Stadt Schwäbisch Hall (Stiftung Hospital zum Heiligen Geist).

Das Comburg-LiteraturStipendium wird an W(O)rtsammler vergeben: also Autorinnen und Autoren, die besonders intensive Beziehungen zu Orten aufbauen, die dadurch zum Gegenstand der literarischen Verarbeitung werden. Das persönliche Reiseerlebnis erfährt so eine poetische Metamorphose, der besuchte Ort wird zum Gegenstand der literarischen Reflexion.

Das Stipendium entstand in Anknüpfung an die Literaturtage Baden-Württemberg 2006 in Schwäbisch Hall mit dem Ziel, einen Beitrag zur Literaturförderung zu leisten. Die Landesakademie lud Beate Rygiert im Sommer 2007 als erste "Comburg-Schreiberin" ein. Die Haller Krimiautorin Tatjana Kruse schrieb parallel dazu im Theodor-Bäuerle-Turm. Dieses Pilotprojekt war so inspirierend, dass die Landesakademie und die Stadt Schwäbisch Hall beschlossen, das Stipendium zukünftig über eine Jury und verbunden mit einem Geldpreis zu vergeben. Preisträger waren Ulf Erdman Ziegler 2008 und Ilija Trojanow 2009.

 

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Letzte Änderung: 23.08.2010