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Druckansicht von http://lehrerfortbildung-bw.de/lak/akademien/2012/23_es/index.html, Stand 20. Jan. 2017

Landesakademie für Fortbildung und Personalwentwicklung an Schulen
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Vernissage "Gestische Malerei und gestaltete Strukturen" von Marianne Merkle

Expressiv, kreativ, zuweilen dramatisch und dennoch sinnlich. Die Kunstwerke von Marianne Merkle, die derzeit im Rahmen der Ausstellung "Gestische Malerei und gestaltete Strukturen - Der sinnliche Ausdruck in Bildern und Skulpturen" in den Räumen der Landesakademie Esslingen zu sehen sind, bieten dem Betrachter viel Raum und jede Menge Anreize zur persönlichen Auseinandersetzung.

Marianne Merkle

Marianne Merkle

Eröffnet wurde die Ausstellung der Esslinger Künstlerin am Dienstag, 20. November, mit einer sehr gut besuchten Vernissage. Einmal mehr ein gelungenes Gemeinschaftswerk der Initiative "Kunst in Zell" und des Esslinger Standorts der Landesakademie, wie Direktorin Elisabeth Moser und Errol Jaffke von der Zeller Kunstinitiative unisono feststellten.

Dr. Susanne Lüdtke

Die Kunsthistorikerin Dr. Susanne Lüdtke gab eine einfühlsame Einführung in das Werk von Marianne Merkle.

Eine informative Einführung ins Werk von Marianne Merkle gab die Kunsthistorikerin Dr. Susanne Lüdtke, die dabei den Werdegang der Künstlerin perfekt mit den Ausstellungsräumen in der Landesakademie, einem Ort des Lernen und Lehrens, verband. Sie ging insbesondere auf einige prägende Lehrer Marianne Merkles ein und zeigte deren Einflüsse auf die in der Ausstellung zu sehenden Werke auf.

"In den Gemälden, die unter dem Einfluss ihres Lehrers Hermann Nitsch entstanden, ist viel Dramatik und Expressivität erkennbar, wer seine “Orgien Mysterien Theater-Aktionen" kennt, fühlt sich beim Betrachten der großformatigen Bilder sicherlich daran erinnert", so die Kunsthistorikerin in ihren Ausführungen. Die ausgestellten Plastiken zeigten einen starken Einfluss des Schweizer Künstlers Thomas Welti, so Dr. Susanne Lüdtke. "Jedoch gehen Marianne Merkles Arbeiten auch deutlich über das Vorbild ihres Lehrers Welti hinaus, sie sind durchaus eine Weiterentwicklung seines Stils", so Lüdtke.

Musik

Anna-Marie Merkle und Dominik Pensel.

Großen Anklang fand die musikalische Umrahmung der Vernissage, die die Tochter von Marianne Merkle, Anna-Marie Merkle gemeinsam mit Dominik Pensel übernommen hatte. Die beiden begeisterten die zahlreichen Vernissagebesucher mit ihren Jazz-Beiträgen.

Publikum

Gut besuchte Vernissage: Der Einladung zur Ausstellungseröffnung von Marianne Merkle kamen sehr viele Kunstinteressierte.

Einige Einblicke in die Ausstellung:

Werk_1

Werk_2

Werk_3

Werk_4

Werk_5

Zu sehen ist die Ausstellung mit Werken von Marianne Merkle noch bis zum 15. Februar 2013 während der Öffnungszeiten der Landesakademie (Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr).

Homepage der Künstlerin Marianne Merkle: externer Link www.mariannemerkle.de

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Letzte Änderung: 21.11.2012