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Druckansicht von http://lehrerfortbildung-bw.de/lak/akademien/2016/10_bwb/, Stand 17. Jan. 2017

Landesakademie für Fortbildung und Personalwentwicklung an Schulen
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Jazzkonzert in der Landesakademie

„Bad-Jazz“ in Bad-Wildbad

Die Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen am Standort Bad Wildbad bietet zusammen mit verschiedenen Kooperationspartnern ein vielfältiges kulturelles Rahmenprogramm zu den Lehrerfortbildungen an. So werden pro Kalenderjahr zwei Jazzkonzerte in der Akademie und im Kurhaus Wildbad durchgeführt, die Spielfreude und Abwechslung versprechen. Weiterhin finden drei bis vier Kunstausstellungen in den Räumen der Akademie statt, die nicht nur das künstlerische Schaffen regionaler und überregionaler Künstler und Künstlerinnen beleuchten, sondern zum Teil auch politische und geschichtliche Inhalte haben. Weiterhin sind jährlich zwei bis drei Lesungen und Theaterschauspiele, die sich mit aktuellen Themen beschäftigen, passend zu entsprechenden Lehrgängen geplant.

Zu den kulturellen Veranstaltungen sind selbstverständlich Bürgerinnen und Bürger aus dem Enztal und der Umgebung herzlich eingeladen, um unter anderem auch in Austausch mit den Lehrkräften und Gästen der Landesakademie treten zu können.

Den Auftakt zu dieser Veranstaltungsreihe am „sonnigen Sommerabend“ bildete das erste „Festkonzert“, bei dem Akademiedirektorin Carmen Mattheis zahlreiche Zuhörer begrüßte. „Wild Swing – Bad Jazz“ stand auf dem Programm. Der Titel täuscht allerdings, denn der Swing, der zu hören war, klang absolut „normal“ und der Bad Jazz war kein schlechter Jazz, sondern ein, wie könnte es in der Bäderstadt anders sein, ein Bad-Jazz.

Jazzkonzert in der Landesakademie Bad-Wildbad
„Wild Swing“ war ein begeisterndes Jazzkonzert in der Landesakademie mit Peter Schmidt (Drums), Hansi Schuller (Kontrabass) und dem Bandleader und Musikredakteur Frieder Berlin (von links)

Die Band des SWR 1-Musikredakteur und früheren Moderator von SDR-Jazzsendungen Frieder Berlin war ganz große Klasse, denn mit Hansi Schuller am Kontrabass und Peter Schmidt an den Drums hatte er eine hochkarätige Besetzung mitgebracht, die begeisterte. Da hörte man „Route 66“, „Learning the Blues“ (kein Blues, sondern eher sehr melancholisch), „Soul Fingers,“ „Yesterday,“ „My funny Valentine,“ „Wave,“ sowie eigene Kompositionen von Frieder Berlin wie „Wake up soft“ oder „Beaty Boogie.“ Das Besondere daran war zudem, dass die Darbietungen viele Soli der Instrumentalisten enthielten, ein Ohrenschmaus der besonderen Art. Bisweilen war es eine Stilmischung zwischen Bossanova und Brazil Pop, denn das sehr melodiöse „Lullaby of Birdland“ oder George Gershwins „‘s Wonderful“ wurde immer wieder angereichert durch Instrumentalsoli, wobei Frieder Berlin als gewiefter und ausgezeichneter Pianist bei diesem „Afterwork-Konzert“ bisweilen auf wunderbar abwegige Klavier-Variationen entführte. Mit Henry Mancinis „The Days of Wine and Roses,“ leicht verjazzt, verabschiedete sich die Band unter begeistertem Applaus der Zuhörer.

 

(C) Text und Foto: Götz Bechtle. Mit freundlicher Genehmigung des Schwarzwälder Boten.

 

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Letzte Änderung: 23.06.2016