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Druckansicht von http://lehrerfortbildung-bw.de/lak/akademien/2016/13_ess/, Stand 17. Jan. 2017

Landesakademie für Fortbildung und Personalwentwicklung an Schulen
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Malerei begegnet Skulptur

Vernissage „Cross over“ mit Werken von Hanne Mayer und Ulla Neigenfind

„Cross over - Malerei begegnet Skulptur“ nannten die beiden Künstlerinnen Hanne Mayer aus Renningen und Ulla Neigenfind aus Esslingen ihre gemeinsame Ausstellung in den Räumen der Landesakademie Esslingen. Zur Vernissage am 4. Oktober kamen zahlreiche Besucherinnen und Besucher und genossen den abwechslungsreichen Abend und die Werke der beiden Künstlerinnen, die sich bestens ergänzen.

Gruppe
Gelungene Vernissage: Ulla Neigenfind, Elisabeth Moser, Direktorin des Esslinger Landeskademie-Standorts, der Saxophonist Lukas Wögler, der Leiter der Esslinger Musikschule, Jochen Volle, Hanne Mayer und Errol Jaffke von der Initiative „Kunst in Zell“ (von links) freuen sich über das große Interesse an der Doppelausstellung.

„Es ist etwas ganz Besonderes, wenn zwei Künstlerinnen mit so unterschiedlichen Werken eine Ausstellung gestalten“, freute sich Elisabeth Moser, stellvertretende Landesakademie-Vorstandsvorsitzende und Direktorin des Esslinger Standorts, über die außergewöhnliche Doppelausstellung. Und auch Errol Jaffke von der Initiative „Kunst in Zell“, die seit über 26 Jahren gemeinsam mit der Landesakademie zwei Mal pro Jahr Ausstellungen in den Akademieräumen organisiert, hob den besonderen Stellenwert der Doppelausstellung hervor.

Einführung 1
Harald Dickenherr bei seiner kurzweiligen Vorstellung der Skulpturen von Hanne Mayer.

Die Einführung in das Werk von Hanne Mayer, die insgesamt 44 Skulpturen zur Ausstellung beigesteuert hatte, übernahm Harald Dickenherr. Die Künstlerin konzentriere sich auf Fundstücke und Weggeworfenes, beispielsweise Treibholz oder alte Werkzeuge und lasse aus ihnen etwas entgegen der ursprünglichen Nutzung entstehen, so Dickenherr in seiner kurzweiligen Ansprache. „Wichtig ist auch der Titel jeder Skulptur. Durch diesen wird sie erst vollendet, denn der Titel verstärkt oder verändert die Wirkung auf den Betrachter“, so Harald Dickenherr.

Einführung 2
Dr. Monika Rudolph führte die Vernissagegäste in das Werk von Ulla Neigenfind ein.

 

 

„Ulla Neigenfinds Malprozess ist ein Zusammenspiel von Bewusstem und Unbewusstem. Dabei ist es ihr wichtig, authentisch bei sich zu bleiben“, umriss Dr. Monika Rudolph in ihrer Einführung die Arbeitsweise der Künstlerin, die für die Ausstellungvor allem Bilder ausgewählt hatte, die sehr meditativ wirken und zum Ausruhen einladen. „Neigenfind arbeitet vor allem mit Wachskreide auf verschiedenen Untergründen, ihre Werke, für die sie ohne Vorzeichnungen arbeitet, wirken physisch wie psychisch“, so Dr. Monika Rudolph.

 

 

Die musikalische Gestaltung der Vernissage übernahmen Lukas Wögler am Saxophon, begleitet vom Leiter der Esslinger Musikschule Jochen Volle.

Musik
Lukas Wögler begeisterte die Vernissagebesucher mit seinen swingenden Melodien. Begleitet wurde er am Klavier vom Leiter der Esslinger Musikschule, Jochen Volle.

Zu sehen ist die Ausstellung „Cross over - Malerei begegnet Skulptur“ noch bis zum 27. Januar 2017. Die Ausstellungsräume sind montags bis donnerstags von 8 bis 16.30 Uhr geöffnet. Freitags kann die Ausstellung von 8 bis 14 Uhr besucht werden.

Weitere Impressionen:

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Letzte Änderung: 07.10.2016