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| Christoph Peters
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Preisträger des Comburg-Stipendiums 2011 ist der Schriftsteller
Christoph Peters. Er verbringt den Monat September auf der Comburg in
Schwäbisch Hall.
Am
Mi. 14. September, 18 Uhr ist die öffentliche Preisverleihung durch Bürgermeisterin Bettina Wilhelm im historischen Rathaus von Schwäbisch Hall.
Am
Mi. 21. September, 19.30 Uhr gibt es eine Lesung mit Christoph Peters im Kaisersaal der Comburg.
Christoph
Peters wurde 1966 in Kalkar am Niederrhein geboren. Er studierte
Malerei an der Staatlichen Akademie der bildenden Künste in Karlsruhe.
Von 1995 bis 1999 war Christoph Peters am Flughafen Frankfurt/Main als
Fluggastkontrolleur beschäftigt. 1999 erschien sein erster Roman "Stadt
Land Fluß". Im Jahr 2000 zog Peters von Mainz nach Berlin. Dort lebt er
zusammen mit seiner Frau, der Schriftstellerin Veronika Peters, und
Tochter. Er ist Mitglied des P.E.N.-Zentrum Deutschland.
Bücher
(Auswahl): Das Tuch aus Nacht. Roman. 2003, Ein Zimmer im Haus des
Krieges. Roman 2006, Mitsukos Restaurant. Roman. 2009, Minga verzaubert
die Welt. Kinderbuch. 2009, Japan beginnt an der Ostsee - Die Keramik
des Jan Kollwitz 2010, Sven Hofestedt sucht Geld für Erleuchtung.
Geschichten. 2010