Druckansicht von http://lehrerfortbildung-bw.de/lak/co/standort/kulturprogramm/mohr/, Stand 26. May. 2012
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Die Arbeiten entstanden für eine Ausstellung in der Städtischen Galerie im Turm Donaueschingen. Die Vorbilder dazu stammen aus der ehemaligen Fürstenbergsammlung, die nun zum größten Teil in die Sammlung Würth, Schwäbisch Hall übergegangen ist.
Mohr kopierte aus diesen Bildern Kannen, Töpfe, Weihwasserkessel, Trinkgeschirr. Diese Alltagsgegenstände hatten auf mittelalterlichen Bildern zeichenhafte Funktion, z. B. als Attribut von Heiligen. Mohr isoliert die Gegenstände aus dem historischen Kontext, malt sie in zeitgenössischer Formensprache.
Während der Arbeit an den Bildinterpretationen wurde die Fürstenbergsammlung abgehängt und in Kisten verpackt. Die ursprünglich geplante parallele Schau zur altmeisterlichen Sammlung im Donaueschinger Karlsbau konnte daher nicht wie geplant durchgeführt werden.
Mohr stellt seine "Antworten" auf die Fürstenbergsammlung nun bis zum 3. Juni 2005 in der Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen auf der Comburg aus. |
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