Druckansicht von http://lehrerfortbildung-bw.de/netz/muster/linux/material/notebook/, Stand 12. Feb. 2012
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In vielen schulischen Netzen werden in zunehmendem Maße Notebooks eingesetzt. Oft geht es auch darum, private Rechner für spezielle Anforderungen vorübergehend oder dauerhaft ins Schulnetz zu integrieren.
Schulnotebooks, z.B. in einem Notebookwagen im Klassensatz, werden wie normale Arbeitsstationen verwaltet und über die SheilA-Funktionalität mit Betriebssystem und Software bespielt. Sie können im Unterrichtsbetrieb per Netzkabel oder über ein Funknetz (WLAN) an das Schulnetz angeschlossen werden. Für Wartungszwecke muss eine Anbindung per Kabel und PXE-Remoteboot möglich sein. Bei einer Anschaffung von Schulnotebooks in größerer Anzahl ist zu beachten, dass diese Geräte sehr wartungsintensiv sind und eine deutliche Zunahme der Arbeitsbelastung der NetzwerkberaterInnen bedeuten können.
Private Notebooks sind zunächst nicht ins Schulnetz eingebunden. Die physikalische Verbindung zum Schulnetz ist problematisch, da diese Notebooks nicht der Kontrolle durch die Schule unterliegen. Bevor man also privaten Notebooks den Zugriff auf das Schulnetz gewährt, ist zu klären, wer den Netzzugriff konfiguriert und wie die Sicherheit gewährleistet ist. Meist ist es aber ausreichend, den privaten Notebooks Zugang zum Internet zu gewähren.
Einige Schulen haben sogenannte "personalisierte" Notebooks im Einsatz. SchülerInnen kaufen über die Schule Notebooks, die nach der Ausbildung in ihren Besitz übergehen. Die Notebooks werden mit nach Hause genommen und in der Schule wie Schulnotebooks (siehe oben) eingesetzt. In diesem Fall sind schriftliche Vereinbarungen über die Nutzung im Schulnetz zu empfehlen.
Sicherheit im WLAN
Einbindung von Notebooks in das "blaue" Netz der paedML
Administration von Notebooks
Notebook Installation und Imaging unter Rembo [pdf]
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