Leistungsmerkmale der paedML
PaedML® - Der Nachfolger der
Musterlösung
Die Projektphase inzwischen abgelaufen, längst ist die
paedML aus dem Alltag der meisten Schulen nicht mehr
wegzudenken. Sie ist also zu einem schützenswerten Produkt
geworden - und damit kam auch eine neuer Name. Näheres erfahren
Sie beim Landesmedienzentrum unter
http://www.support-netz.de/pm-paedml.html
. Dienste
und Features der paedML - Windows
Bei der Installation der Windows-Musterlösung werden
folgende Features eingerichtet und konfiguriert.
- Die üblichen Serverdienste wie z.B. DHCP
und DNS, Active Directory, Print- und Fileserver.
- Durch
die Verwendung von Exchange sind in der
Windows-Musterlösung E-Mails, Newsgroups sowie die Verwaltung
von
Terminen und Kontakten webbasiert möglich.
- Mit dem Internet Security & Acceleration-Server (ISA)
ist
eine Firewall und ein Proxy-Server in die Windows-Musterlösung
integriert, dabei ist eine Steuerung des Internetzugangs durch
LehrerInnen möglich.
- Über
Internet Information Services (IIS) ist es möglich, Webseiten
auf dem Server zu veröffentlichen (Intranet).
- Sollte
eine Workstation durch einen Softwarefehler nicht mehr
zuverlässig arbeiten, kann diese per Remote-Installation (RIS)
neu
aufgesetzt werden.
- Bei
der Benutzeranmeldung wird
über die Raumzuordnung
des PCs automatisch der zugehörige Drucker ermittelt und als
Standarddrucker zugewiesen, ebenso stehen über den Arbeitsplatz
persönlicher Ordner und Tauschverzeichnisse zur Verfügung.
- Der Zugriff der
SchülerInnen auf die Drucker kann durch LehrerInnen
verweigert werden.
- Per MSI-Paketen kann Software
zentral auf die Arbeitsstationen
verteilt werden. In vielen Fällen können diese
MSI-Pakete
selbst erstellt werden.
Tools zur Benutzerverwaltung
Die Schulkonsole umfasst zahlreiche Funktionalitäten, die die
Benutzerverwaltung im Netzwerk entscheidend vereinfachen. Dadurch
werden Netzwerkberater/innen stark entlastet. Derzeit werden folgende Funktionalitäten geboten:
- Der Administrator richtet die Schulstruktur für das Netzwerk ein (Schularten, Räume,
Klassen).
- Accounts der LehrerInnen und SchülerInnen können zentral aus Listen (die von der
Schulverwaltung zur Verfügung gestellt werden) angelegt werden. Dabei können alle
Schüler einer Schulart samt Klassen "auf einen Rutsch" eingelesen
werden.
- Alternativ oder ergänzend gibt es das BSA-Lehrer-Modul
für Lehrkräfte zum Freischalten der
Benutzer-Selbstaufnahme. Wenn dieses Tool aktiviert
ist, können Schülerinnen und Schüler sich bei der
ersten Anmeldung im Netzwerk unter Aufsicht selbst einen Benutzernamen und ein
Kennwort geben.
- Beim Anlegen werden die Konten in die bestehende Struktur eingebunden, Berechtigungen, Ordner und Tauschbereiche angelegt.
- Accounts können jederzeit verändert werden. SchülerInnen können versetzt werden.
- LehrerInnen können Projekte anlegen und verwalten.
- Kennwort-Tool (zum
Zurücksetzen von SchülerInnen-Kennwörtern
durch Lehrkräfte bzw. Lehrerkennwörter durch den Administrator)
- Umfangreiche
Möglichkeiten zur Erstellung von Listen. Die Kennwortlisten
entfallen aber, da Kennwörter jederzeit neu gesetzt werden
können und das Einsehen privater Kennwörter dem Datenschutz
widerspricht.
Raumbezogene Aktionen
Die bisherige Raumkonsole ist in der
Schulkonsole aufgegangen. Folgende Funktionalitäten stehen
Lehrerinnen und Lehrern zur Verfügung:
- Sperren/Freischalten des Internetzugangs
raumweise oder für einzelne Arbeitsstationen.
- (De)aktivieren
von schulweiten Internet-Blacklisten, Ergänzen oder
Korrigieren derselben durch LehrerInnen in Echtzeit.
- Deaktivieren
von Raumdruckern.
- Austeilen und Einsammeln von Dateien.
- Sicherer Klassenarbeitsmodus.
- Sperren von Bildschirmen, Maus und Tastatur.
- Herunterfahren, Neustarten, Abmelden und Starten einzelner Rechner oder des gesamten Rechnerraums.
Eine Übersicht finden Sie auch in der
Broschüre des LMZ
, in der
das gesamte Projekt Musterlösung vorgestellt wird (S. 12).
