Drucken im Netz
Drucken in der Musterlösung
Sinn eines Netzwerks ist es, gemeinsam nutzbare Resourcen zentral zur
Verfügung zu stellen. Das gilt insbesondere auch für
Drucker.
In der paedML-Windows können jedem Raum (die
physikalische Struktur wird im AD nachgebildet) beliebig viele Drucker
zugeordnet werden. Diese stehen dann den Benutzern gleich nach der
Anmeldung automatisch zur Verfügung. Standarddrucker wird
immer derjenige, der als letzter im Alfabet steht.
Ein Arbeitsblatt zum Einrichten von Druckern aus den RAL-Fortbildungen können Sie
hier 
herunterladen [pfd, 6S., ca. 230kB].
Druckerzugriff regeln
Über die Schulkonsole wird es Lehrern ermöglicht, das
Drucken für Schülerinnen und Schüler zu
erlauben oder zu verbieten. So kann vermieden werden, dass schon in der
Entwurfsphase von Dokumenten unnötig viel Papier verschwendet
wird. Die Grundeinstellung, die in der Regel jeweils beim Abmelden
eines Lehrers im Raum zurückgesetzt wird, legt schulweit der
Administrator fest. Neu in der Schulkonsole ab Version 2.1 ist es, dass
bein Freischalten eines Druckers durch Lehrerin oder Lehrer dieser
jetzt auch den Schülern sofort zur Verfügung steht.
Druckaufträge kontrollieren
Die Schulkonsole selbst bietet
keine Möglichkeit, Druck-Ereignisse auszuwerten (bei jedem
Druckvorgang auf dem Server wird dieser in der Ereignisanzeige erfasst).
Man kann diese Ereignisse aber bequem und direkt innerhalb einer Excel-Tabelle auswerten.
Die Daten werden komfortabel über eine
Pivot-Berichterstattung zusammengefasst, damit ist sofort ersichtbar,
wer in z.B. einem Monat auf welchem Drucker wieviele Seiten gedruckt
hat.
Die Ergebnisse kann man dann nach
Gesamtpapierverbrauch sortieren, ein Sortieren nach Benutzernamen ist
möglich: Doppelklick auf A33 (Besitzer), weitere, Feld verwenden
umstellen.
Der Clou: klickt man auf eine summierte Zahl im Bericht, so bekommt man die Details in einem neuen Blatt angezeigt.
Das Worksheet und eine Beschreibung finden Sie unter
http://www.syneticon.net/service/w2k/drucker-accounting.html
(externer Link).
PDF-Drucken ermöglichen
PDF-Dokumente sind aus der modernen Web-Welt nicht mehr wegzudenken.
Zum einen liegt hier ein universeller Standard vor, so dass solche
Dokumente auf sehr vielen Systemen betrachtet werden können;
zum anderen sind diese Dokumente bis zu einem gewissen Maß
vor Veränderungen geschützt.
Es ist daher sinnvoll, allen KollegInnen und SchülerInnen die
Möglichkeit zu geben, jedes ausdruckbare Dokument auch in das
PDF-Format konvertieren zu können. Wie das kostenlos mit einem
zentralen PDF-Drucker möglich ist, können Sie dieser
entnehmen.
Hinweis: das Skript wurde im Oktober 2006 an die Schulkonsole angepasst, ist aber weiterhin mit der ML 1.x lauffähig.
Wenn Sie die Schulkonsole einsetzen, müssen Sie die
aktuelle Version
[ZIP, 6kB] herunterladen.
Das Skript ist ohne Anpassungen nur einsetzbar, wenn Ihr
Domänennamen aus zwei Bestandteilen besteht ("schule.local" nicht
"intranet.xyschule.local").
Weitere wichtige Informationen finden Sie im Kapitel
Drucken des
Basiskurs.
