Windows Musterlösung 1.5: Neuerungen
Die Installation
Beim Setup unterscheidet sich die Musterlösung 1.5 deutlich
von ihrem Vorgänger. Im Gegensatz zur Version 1.0 wird jetzt
von einer Standardinstallation des Windows 2003-Servers ausgegangen,
ein
Wizard führt Sie danach durch den
musterlösungsspezifischen Teil. Sämtliche
Lokalisierungen (also speziellen Attribute der Schule wie Schularten,
Räume, etc.) werden jetzt erst nach der Installation
eingetragen.
Server- und Domänennamen wurden aus
supporttechnischen Gründen einheitlich festgelegt ("s1".."s3"
und "schule.local").
Für den Händler bietet es den Vorteil, dass ab sofort
eine "normale" Serverinstallation durchzuführen ist. Auch die
fehleranfälligen Disketten entfallen nun.
Wichtig für die Installation:
- Zwei Partitionen,
Systempartition 10-15GB und Datenpartition.
Beide sollten verschiedene Festplatten sein, um die Cachedeaktivierung
der Platte mit Active Directory für die Benutzerprofile und
Daten zu umgehen.
- Der Server heißt
s1 (s2, s3 in der Mehrserverlösung). Er ist zunächst
Mitglied von "Arbeitsgruppe". Das Administratorpasswort muss "muster"
heißen.
- Nach der Installation
müssen die Netzwerkkarten richtig konfiguriert werden und
aktuelle Treiber und das Servicepack aufgespielt werden. Die zweite
Partition muss den Laufwerksbuchstaben D: zugewiesen bekommen.
- Mit Hilfe des Setup-Wizards
der Musterlösung wird die Installation im Wesentlichen
unbeaufsichtigt zuende geführt. Kommt es zu Problemen, so kann
das Setup unterbrochen werden und wird nach Behebung des Problems an
der selben Stelle fortgeführt. Auch nach erforderlichen
Neustarts läuft das Setup automatisch weiter.
- Um lästiges
CD-Wechseln zu vermeiden, ist auch das Erstellen einer
bootfähigen DVD mit allen weiteren Programmen (Exchange, ISA
2000...) möglich. Die Vorgehensweise ist kurz dokumentiert.
- Die Installation endet mit
Einspielen der aktuellen Servicepacks und Hotfixes.
