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Druckansicht von http://lehrerfortbildung-bw.de/netz/muster/win2000/material/version15/index.html, Stand 13. Feb. 2012

Landesakademie für Fortbildung und Personalwentwicklung an Schulen
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Windows Musterlösung 1.5: Neuerungen

Die Installation

Beim Setup unterscheidet sich die Musterlösung 1.5 deutlich von ihrem Vorgänger. Im Gegensatz zur Version 1.0 wird jetzt von einer Standardinstallation des Windows 2003-Servers ausgegangen, ein Wizard führt Sie danach durch den musterlösungsspezifischen Teil. Sämtliche Lokalisierungen (also speziellen Attribute der Schule wie Schularten, Räume, etc.) werden jetzt erst nach der Installation eingetragen.
Server- und Domänennamen wurden aus supporttechnischen Gründen einheitlich festgelegt ("s1".."s3" und "schule.local").
Für den Händler bietet es den Vorteil, dass ab sofort eine "normale" Serverinstallation durchzuführen ist. Auch die fehleranfälligen Disketten entfallen nun.

Wichtig für die Installation:
  1. Zwei Partitionen, Systempartition 10-15GB und Datenpartition.
    Beide sollten verschiedene Festplatten sein, um die Cachedeaktivierung der Platte mit Active Directory für die Benutzerprofile und Daten zu umgehen.
  2. Der Server heißt s1 (s2, s3 in der Mehrserverlösung). Er ist zunächst Mitglied von "Arbeitsgruppe". Das Administratorpasswort muss "muster" heißen.
  3. Nach der Installation müssen die Netzwerkkarten richtig konfiguriert werden und aktuelle Treiber und das Servicepack aufgespielt werden. Die zweite Partition muss den Laufwerksbuchstaben D: zugewiesen bekommen.
  4. Mit Hilfe des Setup-Wizards der Musterlösung wird die Installation im Wesentlichen unbeaufsichtigt zuende geführt. Kommt es zu Problemen, so kann das Setup unterbrochen werden und wird nach Behebung des Problems an der selben Stelle fortgeführt. Auch nach erforderlichen Neustarts läuft das Setup automatisch weiter.
  5. Um lästiges CD-Wechseln zu vermeiden, ist auch das Erstellen einer bootfähigen DVD mit allen weiteren Programmen (Exchange, ISA 2000...) möglich. Die Vorgehensweise ist kurz dokumentiert.
  6. Die Installation endet mit Einspielen der aktuellen Servicepacks und Hotfixes.
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Letzte Änderung: 30.06.2009