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Virtualisierung erlaubt es, mit Hilfe von geeigneter Software und / oder Hardware, die Ressourcen eines einzelnen Computers so aufzuteilen, dass mehrere „Rechner“ auf diesem Computer laufen. Vereinfacht kann man sagen, dass ein Virtualisierungsprogramm einen kompletten Computer in Software nachbaut bzw. emuliert.

Im folgenden wird dies am Beispiel des
kostenlosen Players von VMware verdeutlicht. Es gibt auch andere Produkte, die ähnliches leisten, z.B.
Virtual PC von Microsoft oder
VirtualBox. Hier erfahren Sie mehr zu
VirtualBox.
Für die Arbeit mit Virtuellen Maschinen sollten Sie viel Hauptspeicher in Ihrem Rechner haben; 512 MB sind das Minimum - besser sind 1GB oder 2 GB RAM. Außerdem benötigen Sie genug Platz auf der Festplatte, um die virtuellen Dateisysteme zu speichern.
Die folgenden Bilder verdeutlichen die Funktion von Virtualisierungssoftware:

Hier sehen Sie das kostenlose Programm VMware Player auf dem Desktop eines Windows-PC (Wirtsbetriebssystem). Wird unter dem VMware Player eine sogenannte "Virtuelle Maschine" gestartet, bootet ganz normal ein "Rechner", in diesem Fall die Linux-Variante Ubuntu (Gastbetriebssystem). Ist der virtuelle Rechner hoch gefahren, sieht das Ergebnis so aus:

Wir haben jetzt die folgende Situation: