Druckansicht von http://lehrerfortbildung-bw.de/netz/virtual/grundlagen/test_soft/, Stand 26. May. 2012
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Virtuelle Maschinen sind hervorragend geeignet, um neue Software ohne Risiko zu testen. Viele Nutzer haben schon erlebt, dass nach der Installation eines Programmes ihr Betriebssystem instabil war oder dass ein Programm sich nicht "rückstandsfrei" entfernen ließ.
Solche Probleme können Sie vermeiden, wenn Sie eine zweite Instanz Ihres Betriebssystems (Lizenzbedingungen beachten!) in einer Virtuellen Maschine (VM) betreiben. Starten Sie immer dann die VM, wenn Sie neue Software ausprobieren wollen. Arbeiten Sie eine Weile mit der neuen Software in der VM. Wenn Sie feststellen, dass es keine Probleme gibt, können Sie die Software auf dem physikalischen Rechner (Wirt) installieren. Diese Vorgehensweise ist besonders dann zu empfehlen, wenn Sie Ihnen unbekannte Software aus dem Internet herunterladen oder von CD/DVD-Beilegern in Zeitschriften installieren.

Um exakt die gleichen Bedingungen auf dem physikalischen Rechner und
der Virtuellen Maschine herzustellen, gibt es ein Werkzeug von VMware,
den
VMware Converter,
mit dessen Hilfe Sie ein Windows-Betriebssystem "im laufenden Betrieb"
in eine VM umwandeln können. Beachten Sie bitte die Lizenzbedingungen!

Auf dem obigen Bild können Sie erkennen, dass Windows auf dem physikalischen Rechner als Wirtsbetriebssystem und in der VM als Gastbetriebssystem läuft.
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