Druckansicht von http://lehrerfortbildung-bw.de/qm/fb_planung/bspl/bs/, Stand 11. Feb. 2012
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Humpis-Schule, Ravensburg (Kaufmännische Schule)
Schulen können für ihre Fortbildungsplanung die Fortbildungsangebote
der Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen,
des Landesinstituts für Schulsport, der Akademie Schloss Rotenfels und
des Landesschulzentrums für Umwelterziehung in Adelsheim
(vgl.
lehrerfortbildung-bw.de/fortbildungen/lfbdb/
)
sowie auf der regionalen Ebene die Angebote der zuständigen oberen Schulaufsichtsbehörde
bzw. der zuständigen unteren Schulaufsichtsbehörde (vgl.
lehrerfortbildung-bw.de/fortbildungen/rp/
) nutzen. Darüber hinaus können Schulen bei der zuständigen oberen
bzw. unteren Schulaufsichtsbehörde Beratungspersonal abrufen und ihren
Fortbildungsbedarf anmelden (vgl. Materialteil
Anlage 6) sowie eigene Angebote für schulinterne
und schulnahe Fortbildungen entwickeln.
Im Rahmen der zunehmenden Stärkung der Eigenständigkeit der Schulen und den sich wandelnden Anforderungen wird es immer wichtiger, zeitnah und bedarfsgerecht Fortbildungen für ein ganzes Kollegium oder bei entsprechend großen Kollegien für Teile davon schulintern bzw. im Schulverbund durchzuführen.
Die Komponenten der Fortbildungsplanung greifen ineinander (vgl. Materialteil
Anlage2a
und
Anlage2b):
Aktueller Stand 2010
Dieses Beispiel basiert in wesentlichen Teilen auf der
Handreichung
zu dem STEBS-Projekt „Lehrerfort- bildungsbudget“ im Rahmen
des Handlungsfeldes Personal- management, die erstellt wurde von:
An dem Projekt haben folgende Schulen teilgenommen:
Download
Beispiel:
Berufliche Schule
[pdf] [531 KB]
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