Druckansicht von http://lehrerfortbildung-bw.de/unterricht/lernpfade/brennstoffzellen/pfad/, Stand 13. Feb. 2012
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Brennstoffzellen - spezielle "elektrochemische Spannungsquellen"Elektrochemische Spannungsquellen basieren auf dem Konzept des galvanischen Elements. In einem galvanischen Element laufen eine Oxidation und eine Reduktion getrennt ab. Die Elektronen, die im Reaktionsgefäß mit der Oxidation frei werden, werden über einen Draht zum Reaktionsgefäß mit der Reduktion geleitet. Die beiden Reaktionsgefäße sind über ein Diaphragma elektrisch leitend verbunden, so dass ein elektrischer Stromkreis entsteht. Galvanische Elemente, die nicht wieder aufgeladen werden können,
werden als Primärelemente oder Batterien bezeichnet. Ein bekanntes Primärelement ist die Taschenlampenbatterie, die man auch als Leclanché-Element bezeichnet. Hier wird Zink oxidiert und Mangandioxid (MnO2, "Braunstein") zu Mn3+ reduziert. Ein bekanntes Sekundärelement ist der Bleiakkumulator, der als "Autobatterie" bekannt ist. Hier werden Bleiatome zu Pb2+ oxidiert und auf der anderen Seite Pb4+ zu Pb2+ reduziert. Brennstoffzellen sind galvanische Elemente, bei denen die Stoffe, die oxidiert bzw. reduziert werden, kontinuierlich zugefügt und die Produkte kontinuierlich entzogen werden. Die bekannteste Brennstoffzelle ist die Knallgaszelle, bei der Wasserstoff oxidiert und Sauerstoff reduziert wird, wobei Wasser entsteht. Mehrwert für die Schülerinnen und Schüler
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