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Druckansicht von http://lehrerfortbildung-bw.de/werkstatt/netopen/nutzen/trennung/, Stand 19. Apr. 2014

Landesakademie für Fortbildung und Personalwentwicklung an Schulen
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Keine Trennung zwischen schulischem und heimischen Arbeitsplatz


Als schulische Computer-Netze ursprünglich entstanden, handelte es sich um technische Einrichtungen ohne jede Verbindung zur "Außenwelt". Mitte der 90er Jahre begannen sie sich nach außen zu öffnen - jedoch nur in eine Richtung. So war es zwar möglich, aus dem Schulnetz heraus auf das Internet zuzugreifen, der umgekehrte Weg - der Zugriff über das Internet auf das schulische Netz - blieb aber meist noch lange verschlossen. Der Grund dafür waren langsame Internetverbindungen und schwerwiegende Sicherheitsbedenken. Erst mit der zunehmenden Verbreitung von breitbandigen Internetanschlüssen - z.B. DSL - ergab sich die Möglichkeit, schulische Netze für den Zugriff von außen zu öffnen. Seit wenigen Jahren werden diese Möglichkeiten auch zunehmend in der Praxis genutzt, nicht zuletzt deshalb, weil es inzwischen als sicher geltende Verfahren gibt, einen Zugriff von außen auf das schlusche Netz zu erlauben.

Für immer mehr Menschen in den entwickelten Ländern ist das Internet heute eine Art "Immer-und-Überall-Netz". Sie informieren sich mit Hilfe des Internets, schreiben und lesen Mails, bewegen sich in sogenannten Social Communities wie Facebook oder SchülerVZ, sie schreiben Blogs oder sie verbinden sich von zuhause aus mit dem Netz ihrer Firma. Dabei spielen neben dem PC oder Notebook mobile Geräte wie Smartphones oder die neuen Netbooks, die sich per WLAN oder Mobilfunk von fast jedem Ort mit dem Internet verbinden, immer wichtigere Rolle. Die Frage, ob dies den Menschen gut tut, soll hier außen vor bleiben. Es ist für viele so.

PDA LaptopHandy

Unter diesen Gegebenheiten mutet es merkwürdig an, wenn Schüler/innen und Lehrer/innen zwar regelmäßig mit Computer und Internet arbeiten, die einzige Verbindung zwischen ihrem schulischen und heimischen Computerarbeitsplatz aber darin besteht, sich selbst eine E-Mail zu schicken oder Daten auf dem USB-Stick zu transportieren - vorausgesetzt sie können Mails in der Schule empfangen und dürfen ihren USB-Stick in die Rechner der Schule einstöpseln.

Es wird hier deshalb dafür plädiert, die schulischen Computernetze für den Zugriff vom heimischen Arbeitsplatz aus zu öffnen. Für die vielen Schulen, welche die weiter paedML Die Musterlösung Baden-Württemberg einsetzen, stellt dies technisch keine Problem dar. Alle Varianten der paedML verfügen über "einngebaute" Möglichkeiten, diesen Zugang bequem und sicher zu realisieren.

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Letzte Änderung: 30.01.2012