Druckansicht von http://lehrerfortbildung-bw.de/werkstatt/sicherheit/windows/image.htm, Stand 26. May. 2012
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Sichern
Sie Ihre Windowsinstallation in einer Imagedatei.
Im Katastrophenfall kommen Sie so schnell wieder zu einem laufenden System:
NortonGhost oder
Acronis
TrueImage sind mögliche Lösungen. Kostenlose Versionen dieser
Programme finden Sie oft auf CDs, die Computerzeitschriften beiliegen. Meist
handelt es sich dabei um ältere oder leicht eingeschränkte Versionen,
die jedoch ihre Hauptaufgabe problemlos erledigen.
Sie können aber auch Ihren Rechner von einer
Knoppix
CD booten und Ihre Installation mit dem Linux Befehl dd oder - viel bequemer
und ohne große Linuxkenntnisse - mit dem Programm partimage in eine
zweite Partition oder auf CD / DVD sichern.
Imaging Software macht nur dann Sinn, wenn Sie zwischen Daten und System genau
trennen: Installieren Sie Ihr Windows also z.B. in die Partition C:\ und legen
Sie das Verzeichnis Eigene Dateien auf die Partition D:\. Im Fehlerfall stellen
Sie dann die Systempartition wieder her - die Daten bleiben aber immer auf
dem aktuellen Stand.
Achten Sie darauf, alle dauernd veränderten Dateien ebenfalls nach D: zu verlagern, damit es nicht zu Datenverlusten bei der Wiederherstellung der Systempartition mit dem Imager kommt. Hierzu gehören unter anderem die Datendatei von MS Outlook (outlook.pst), die Favoritensammlung Ihres Browsers und die Formatvorlagendatei von MS Word (normal.dot).
Beim nachträglichen Aufteilen Ihrer Festplatte helfen Ihnen kostenpflichtige
Tools wie
Paragon
Partition Manager,
Powerquest
Partition Magic aber auch Freewaretools unter Linux wie
QtParted,
das Sie auf allen Knoppix CDs finden können.
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Imaging
und Partitionierung
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