Druckansicht von http://lehrerfortbildung-bw.de/werkstatt/sicherheit/windows/virenscanner.htm, Stand 26. May. 2012
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Installieren
Sie einen
Virenscanner und
aktualisieren Sie die Virensignaturen regelmäßig (jeden Tag): Neue
Viren kommen stündlich in Umlauf!
Alle von Ihnen im Rahmen der Installation Ihres Virenscanners evtl. erstellten bootfähigen "Rettungsmedien" müssen die Aktualisierung der Virensignaturen (z.B. über das Internet) erlauben. Ist dies nicht der Fall, handelt es sich nicht um Rettungsmedien, sondern um Placebos für Ihr Gewissen. Informieren Sie sich vor dem Kauf (Testberichte in Computerzeitschriften) über diese Fähigkeit des Virenscanners.
Öffnen Sie keine Dokumente etc., die Sie per Mail erhalten oder aus dem Internet heruntergeladen haben, ohne diese vorher mit Ihrem Virenscanner auf Viren zu untersuchen. Die Mehrheit der Schadsoftware erreicht Ihren Rechner über E-Mail Anhänge!
Auch Programme wie
Ad-Aware und
/ oder
Spybot
Search and Destroy können zur Sicherheit Ihres Rechners beitragen,
da diese durch Internetseiten heimlich auf Ihrem Rechner installierte Software
finden und entfernen können, die dazu dient, Ihr Surfverhalten auszuforschen
(Spyware). Nebenbei fressen diese Programme auch einiges an Ressourcen.
Weiter:
Maßnahmen
bei Virenbefall
Vergessen
Sie nicht, Ihre Festplatte gegen eine spezifische Form der Attacke zu sichern:
Eine vor langer Zeit eingeführte und durchaus gut gemeinte Funktion von
PATA/IDE und SATA Festplatten erlaubt es geschickten Angreifern, diese mit
einem Kennwort zu verschlüsseln. Da Sie selbst dieses Kennwort nicht kennen,
sind die Daten auf der Festplatte - und die ganze Festplatte gleich mit - verloren.
Dieser
Artikel
auf Heise informiert Sie über diese Gefahr und bietet ein einfach
zu handhabendes Gegenmittel.
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Alternativen zu Knoppix: