Druckansicht von http://lehrerfortbildung-bw.de/werkstatt/video/flashfilme/01erstellen.htm, Stand 13. Feb. 2012
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Ausgangspunkt für die Erstellung von Flashfilmen sind fertig geschnittene
(z.B. mit
Moviemaker unter
Windows) und vertonte Filme in fast jedem beliebigen Format. Diese werden mit
Hilfe eines Rekodierungsprogramms in FLV oder auch SWF umgewandelt. Alle hier
vorgestellten Programme sind mindestens Freeware.
Kurze Filme erstellen Sie leicht mit der Filmfunktion Ihrer
digitalen
Photokamera, Ihrem Handy oder - wenn es professioneller sein darf - natürlich
auch mit Camcordern.
Geschnitten und vertont werden die Filme mit einfachen Schnittprogrammen wie
dem
Moviemaker
oder unter Linux auch mit
Kino,
kdenlive oder
OpenMovieEditor
das für fast alle Distributionen zur Verfügung steht:
Tutorial
zum Schnitt mit Kino.
Der Riva FLV Encoder benötigt Filme im AVI, MPG, MOV (Quicktime) oder WMV Format als Ausgangsformat. Das Programm bietet eine einfach zu bedienende Oberfläche und bringt viele sinnvolle Presets (das sind Sammlungen von Voreinstellungen für die Rekodierung des Filmmaterials) schon mit. Eigene Presets können leicht angelegt werden.
Die Bedienung geht leicht von der Hand: Das Quellvideo öffnen, Einstellungen für das Ausgangsvideo aus den Presets auswählen und dann die Schaltfläche [Encodieren] anklicken. Wenig später liegt das umgewandelte Projekt vor und kann mit dem mitgebrachten Flashplayer angesehen werden.
Zu beachten: Sie sollten vor der Installation auf jeden Fall ein Update Ihres Flashplayers im Internetexplorer durchführen - auch wenn Sie sonst mit Firefox surfen.
Informationen zu weiteren Konvertern für Videodateien finden Sie auf den Seiten /Video /Konverter auf diesem Server:
Videokonverter -
die meisten hier aufgeführten Programme beherrschen auch das FLV Format.